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Audacity: So gelingen gute Aufnahmen mit dem kostenlosen Audio-Editor

Podcaster, Radiomacher und Musiker sind auf einen guten Audio-Editor angewiesen. Mit Audacity gelingen Aufnahmen und deren Schnitt mit Open-Source-Mitteln.

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Audacity: So gelingen gute Aufnahmen mit dem kostenlosen Audio-Editor

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Ein Headset, ein PC und der freie Audio-Editor Audacity – mehr braucht es nicht, um Audioaufnahmen am Computer anzufertigen und zu bearbeiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob man einen Podcast, ein Hörspiel oder eine Demo-Aufnahme eines Musikstücks aufnehmen und bearbeiten möchte – die Arbeitsschritte von Aufnahme über Schnitt bis zu Montage ähneln sich.

Das Open-Source-Programm Audacity steht zum kostenlosen Download für Linux, macOS und Windows zur Verfügung. Für diese Anleitung haben wir mit Version 2.3.1 für Windows gearbeitet. Das Programm unterstützt von Haus aus die Dateiformate WAV, AIFF, AU, FLAC und OGG-Vorbis.

MP3-Kompatibilität lässt sich mit wenigen Mausklicks und dem Lame MP3-Encoder nachrüsten. Installiert man noch die FFmpeg-Bibliothek, versteht sich Audacity auch mit AC3-, M4A/M4R- (AAC) und WMA-Dateien. In der Regel prüft Audacity eigenständig, ob diese Bibliotheken auf dem Rechner schlummern. Wenn nicht, bietet es den Download direkt aus dem Programm heraus an oder man stößt diesen manuell über Bearbeiten/Einstellungen/Bibliotheken an.

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