Bauvorschlag: Kompakter Heimserver 2020

Im Bauvorschlag für einen kompakten Heimserver in c't 18/2020 zeigen wir eine günstige Grundkonfiguration, die Sie übernehmen und nach Wunsch erweitern können.

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  • Carsten Spille

Bauvorschlag der c't-Redaktion für einen kompakten Server in einer flüsterleisen, sparsamen Einstiegskonfiguration. Das Basismodell bietet Erweiterungsoptionen auf Mehrkern-CPUs (Core i3-9100F oder Xeon E-2200 bis 6 Kerne mit Hyperthreading und 95 Watt) und bis zu sechs Festplatten als Massenspeicher (dann inklusive zusätzlichem PCIe-SATA-Controller). Den kompletten Artikel zum Bauvorschlag finden Sie in der aktuellen c’t 18/2020.

Falls Sie sich wundern: Den Xeon E-2226G haben wir ausgewählt, weil er trotz integrierter Grafik der günstigste, ECC-fähige Sechskerner für dieses Board ist.

Den Server haben wir unter Ubuntu Desktop 20.04 LTS und Windows 10 ausprobiert. Bei Linux-Distributionen, die Wayland als Desktop-Composer verwenden, muss man auf Xorg zurückschalten, indem man die Raute vor #WaylandEnable=false in /etc/gdm3/custom.conf entfernt. Dabei handelt es sich um einen bekannten, aber seit längerem nicht behobenen Wayland-Bug, der etwa mit der Konsolen-Version von Ubuntu Desktop 20.04 LTS nicht zuschlägt.

Server-Bauvorschlag 2020 mit Intel Celeron G4900, 8 GByte ECC-RAM und 250-GByte-SSD.

Für Fragen rund um unsere Bauvorschläge haben wir ein Leserforum eingerichtet.

Auch wir können nicht ausschließen, dass schon wenige Wochen nach dem Redaktionsschluss neue Hardware-Revisionen, BIOS-Updates oder Ähnliches zu Problemen führen. Gelegentlich treten bei manchen Produkten Lieferschwierigkeiten auf. (csp)