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Bauvorschlag für einen leisen Allround-PC mit Sechskerner und schneller SSD

Die Hardware unseres Ryzen-Allrounders ist dank Reserven auch für die kommenden Jahre gerüstet. Mit leistungsstarken Grafikkarten taugt er auch als Gaming-PC.

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Unser Ziel beim Ryzen-Allrounder war es, den PC-Bauvorschlag möglichst flexibel zu gestalten, damit er die Wünsche vieler Anwender abdeckt. In allen Fällen arbeitet er effizient und leise, auch wenn er kräftig gefordert wird.

Der optimale PC 2020

In der Basisvariante haben wir uns für den Sechskerner Ryzen 5 3600 entschieden, dank gesunkener Hardware-Preise kombinieren wir ihn mit 16 GByte DDR4-3200-RAM und einer NVMe-SSD mit 1 TByte Kapazität. Das reicht für anspruchsvollere Aufgaben wie Raw-Fotobearbeitung und Videoschnitt. An die lüfterlose Grafikkarte lassen sich per DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0 zwei hochauflösende Monitore gleichzeitig anschließen.

Optional haben wir zwei weitere Grafikkarten getestet, womit der Ryzen-Allrounder zur Gamingmaschine für Full-HD- (1920 × 1080) oder WQHD-Auflösung (2560 × 1440) mutiert. Darüber hinaus nimmt der Rechner alternativ auch leistungsstärkere Prozessoren wie den 65-Watt-Achtkerner Ryzen 7 3700X auf. Davon profitieren Anwendungen, die mit vielen Threads umgehen können, wie Compiler oder virtuelle Maschinen. Zudem gibt es genug Platz, um weitere Laufwerke und Erweiterungskarten einzubauen.

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