Beruflich und privat: Tablets als Notebook- und PC-Ersatz

Viele Aufgaben erledigen Tablets samt Bluetooth-Tastatur so gut wie Notebooks. Wir zeigen, welche Apps und Tools sich lohnen und wie man Einschränkungen umgeht.

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Tablets sind leicht, handlich und leistungsfähig – wer überwiegend mobil arbeitet, ist mit ihnen oft besser beraten als mit einem Notebook: Man schleppt weniger mit sich herum und spart bei den meisten Modellen einige Euro in der Anschaffung. Nach Feierabend nimmt man sie ohne Tastatur zum Surfen, Lesen oder Spielen mit aufs Sofa, auf den Balkon oder in den Garten.

Je nach Ausstattung und Betriebssystem ist es mitunter nötig, die Arbeitsweise und die genutzten Anwendungen ein wenig umzustellen. Im Arbeitsalltag dürfte das Office-Paket die größte Rolle spielen. Diese Domäne dominiert eindeutig Microsoft: Ein Gerät, das nicht in der Lage ist, Word-Dokumente und Excel-Tabellen zu bearbeiten, taugt kaum für den Produktiveinsatz. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass man unbedingt zu Tablets mit vollwertigem Windows 10 greifen muss. Microsoft bietet sein Office-Paket auch für Android, Chrome OS und iOS an – als App. Sofern man bereits ein Abo für Office 365 besitzt, braucht man sich in der Office-App nur anzumelden und kann sofort loslegen.

Dateien werden auf Wunsch dabei lokal auf dem Tablet bearbeitet und gespeichert. Das ist beim Arbeiten im Flugzeug essenziell oder wenn das WLAN im ICE mal wieder hakt. Mit dem integrierten Dateimanager der mobilen Office-Apps lassen sich Dokumente schnell finden und öffnen, sodass man sich nicht mit dem für viele Nutzer gewöhnungsbedürftigen Dateisystem von Android, Chrome OS oder iOS auseinandersetzen muss.

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