Windows 10 oder 11: Vergleich der Systeme

Das Klischee sagt, Windows 11 sei hübsch, aber unpraktisch. Aber hat es auch funktionale Vorteile? Ja, durchaus – wir klamüsern das mal auseinander.

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, Andreas Martini

(Bild: Andreas Martini)

Von
  • Jan Schüßler
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Kaufen Sie heute einen PC mit Windows 10, dürfte es Ihnen bei der Ersteinrichtung direkt ein Upgrade auf Windows 11 anbieten. Und auch ein bestehendes Windows 10 wird Sie irgendwann fragen, ob Sie gratis umsteigen wollen. Einerseits haben Sie dafür viel Zeit. Anders als beim Gratis-Upgrade auf Windows 10 hat das Angebot diesmal kein Ablaufdatum (das sowieso bloß ein PR-Stunt war – Gratis-Upgrades klappen bis heute). Andererseits: Was spricht dagegen?

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Umgekehrt stellt sich diese Frage, wenn Sie einen Rechner mit Windows 11 haben: Windows 10 dürfte darauf genauso gut laufen. Wenn Sie sich also mit dem neuen System nicht so recht anfreunden können, warum nicht einfach ein Downgrade machen?

Um dafür eine Entscheidungshilfe zu geben, haben wir im Folgenden zusammengetragen, welches der Systeme was besser oder schlechter kann. Denn abgesehen von der Geschmacksfrage, ob Windows 10 oder 11 nun die hübscheren Menüs, Ecken und Icons zeigt, gibt es reichlich funktionale Detailunterschiede.