Bildbearbeitung mit Smartobjekten in Adobe Photoshop: Grundlagen und Anwendung

Smartobjekte können uns die Arbeit in Photoshop sehr erleichtern. Sie sind wertvolle Helfer, die für die größtmögliche Bildqualität bei der Bearbeitung sorgen.

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Von
  • Maike Jarsetz
Inhaltsverzeichnis

Seit in Photoshop die Arbeit mit Ebenen möglich ist, gibt es immer mehr Funktion und Techniken, die eine nichtdestruktive Bildbearbeitung gewährleisten – Ebenen, Einstellungsebenen und Masken sind sicher die bekanntesten. Eine nichtdestruktive Arbeitsweise hat drei Ziele: Das Original möglichst bis zum Schluss der Bearbeitung unverfälscht zu erhalten, ein Maximum an Bildqualität zu gewährleisten und alle getätigten Einstellungen editierbar zu lassen.

Zumindest die letzten beiden Punkte waren in der Zeit vor Smartobjekten nicht uneingeschränkt möglich. Insbesondere bei Transformationen und Filterungen hat man bis vor einigen Jahren noch vielfach Ebenen kopiert, um auf das Original zurückgreifen zu können. Aber selbst das führte noch zu Qualitätsverlusten bei der Transformation und garantierte keine flexible Filterung. Trotz der Ebenentechniken blieben Transformationen und Filterungen die besonders kritischen Punkte der Bildbearbeitung. Diese Lücke haben die Smartobjekte nun geschlossen.

Wenn eine oder mehrere Ebenen in ein Smartobjekt umgewandelt werden, wird damit – vereinfacht ausgedrückt – das Originalbild innerhalb der Datei sicher weggeschlossen. Das gilt sowohl für die originalen Pixelinformationen und die Qualität als auch für die Ebenenstruktur und sogar für Raw-Entwicklungseinstellungen (aus Lightroom oder Camera Raw).

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