Chrome-Browser: Webseiten mit Entwicklertools analysieren und optimieren

Mit den Entwicklertools von Chrome lässt sich jede Webseite genau untersuchen. Die Werkzeuge verbessern die Performance und finden Fehler – ein Einsteigerguide.

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Von
  • Daniel Berger
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Beeindruckende Websites mit raffinierten Designs sind ein offenes Buch: Denn mit den Entwicklertools kann jeder unter die Haube einer Website schauen – und sich die besten CSS-Tricks einfach abgucken. Außerdem helfen solche Tools dabei, die Performance einer Seite gezielt zu optimieren und Fehler zu beseitigen. Doch auf den ersten Blick sind die Tools von Chrome verwirrend: Viele Rubriken, Spalten und Daten überfordern Einsteiger schnell.

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Wer sich mit ihnen aber näher beschäftigt, findet sinnvolle und hilfreiche Funktionen, mithilfe derer die Website schöner, schneller und flexibler wird. Die integrierten Werkzeuge sind sehr mächtig – es ist sogar möglich, eine Website komplett im Browser zu entwickeln. Obendrein lernt man nebenbei HTML, CSS und JavaScript, was das Studium der Quelltexte erleichtert. Sie können direkt ausprobieren, welche Codezeile welche Funktion hat.

Alle etablierten Webbrowser haben Entwicklertools (DevTools) an Bord. Was Aufbau und Funktionsumfang angeht, sind die Tools der verschiedenen Hersteller untereinander recht ähnlich. Dieser Artikel widmet sich Google Chrome und damit indirekt auch Brave, Opera und anderen Browsern, die Chromium als Unterbau nutzen.