Menü
c't Magazin

DNS-Konfiguration auf der Linux-Kommandozeile

Das kleine Tool nmcli hilft, bei Linux neue DNS-Server einzustellen, ohne den Umweg über grafische Administrations-Tools zu nehmen.

vorlesen Drucken Kommentare lesen 21 Beiträge
Tux-Figuren

Tux-Figuren, Maskottchen des Open-Source-Betriebssystems Linux.

(Bild: dpa, Tobias Kleinschmidt)

Gelegentlich will man seinem Linux-System einen anderen DNS-Server beibringen. Etwa weil man gerade einen Internet-Filter wie Pi-Hole in Betrieb genommen hat, den man auf dem eigenen System ausprobieren möchte, bevor man ihn über DHCP allen Mitarbeitern respektive Familienmitgliedern zwangsverordnet.

Früher – also in der Unix-geprägten Linux-Frühzeit – hat man das einfach über einen Eintrag in der Datei /etc/resolv.conf erledigt und fertig. Diese Datei gibt es zwar noch, sie wird aber komplett von den Netzwerkdiensten verwaltet und von diesen auch ohne Vorwarnung überschrieben. Von Änderungen an dieser Datei ist also dringend abzuraten.

Bei Fedora steht in resolv.conf wenigstens noch der verwendete Nameserver; bei Ubuntu hingegen findet sich nur noch ein Eintrag wie

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - jederzeit kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich 9,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+