Daheim Sport treiben von Peloton bis Oculus: Motivierende Gadgets, Apps und Co.

In Zeiten von Corona muss oft das eigene Zuhause als Fitnessstudio herhalten. Mit den richtigen Geräten und Medien macht das Training aber eine Menge Spaß.

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(Bild: Albert Hulm)

Von
  • Jo Bager
  • Nico Jurran
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Arbeiten im Homeoffice und die – vor dem Hintergrund von Corona ja durchaus sinnvolle – Selbstisolation führen dazu, dass man sich wesentlich weniger bewegt als ohnehin schon. Die Wege zur und von der Arbeit fehlen, man geht seltener aus, sitzt abends vor der Glotze und schaut Netflix. Das ist aber fatal, denn der Mensch braucht ein gesundes Maß an Bewegung, um körperlich und geistig fit zu bleiben.

Also runter von der Couch! Einige Redakteure machen Ihnen auf den folgenden Seiten Vorschläge, wie Sie regelmäßige Trainings in Ihren vier Wänden gestalten können. Jan-Keno Janssen hat das derzeit vielleicht bekannteste Sportgerät, den Peloton-Heimtrainer, einem ausführlichen Test unterzogen. Nico Jurran trainiert seit ein paar Wochen mit Vaha, einem Spiegel mit eingebautem Personal Trainer.

Dass Sport und Spaß sich sehr gut kombinieren lassen, zeigen Ronald Eikenberg und Jan-Keno Janssen mit Apps für die Oculus Quest und die Nintendo Switch. Die überlagern die Workouts mit Spielelementen, sodass man ganz nebenbei trainiert, während man mit virtuellen Baseballschlägern heranfliegende Objekte zertrümmert oder mit Monstern kämpft. Jo Bager trainiert meistens ohne besondere Gadgets, mit nichts anderem als seinem Körpergewicht: Klingt erst einmal nach viel Schweiß und wenig Vergnügen, hat aber durchaus seinen Reiz, weil die Trainings-Apps einen immer wieder anders fordern und durch eine geschickte Benutzerführung gut bei der Stange halten. Über unsere Erfahrungen mit Gadgets, Geräten und Apps und lesen Sie später im Artikel.

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