Menü

Das bringen die neuen Updates für Android Auto und Apple CarPlay

Apple und Google verpassen ihren fahrzeugoptimierten Bedienoberflächen nach langer Stagnation ein Update. So schlagen sie sich im Vergleich.

Lesezeit: 5 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 7 Beiträge

(Bild: Rudolf A. Blaha)

Von

Inhaltsverzeichnis

Ein Zufall war es wohl kaum: Kurz nachdem Apple sein Auto-System CarPlay mit der öffentlichen Beta von iOS 13 ausgespielt hatte, zog auch Google mit der überarbeiteten Version von Android Auto nach. Beide Systeme nutzen die Rechenkraft des Smartphones, um von Internetradio, Streaming-Musik und Podcasts über Messaging bis hin zur Navigation alle gängigen Infotainment-Funktionen auf dem Hauptdisplay des Fahrzeugs anzuzeigen.

Theoretisch funktioniert das bei beiden schon kabellos, in den meisten Fahrzeugen ist allerdings nur die kabelgebundene Variante anzutreffen. Das Telefon muss per USB angestöpselt sein; die komfortable Variante ohne Kabel ist offenbar noch zu fehleranfällig.

Bei Apple gibt es womöglich einen handfesten Grund: In Foreneinträgen berichten User, die CarPlay kabellos nutzen, von leeren Akkus trotz paralleler Ladung per QI. Vielleicht schickten die Hersteller zu unserem Test der Top-Infotainment-Syteme deshalb nur Modelle mit kabelgebundener Smartphone-Anbindung.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - jederzeit kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich 9,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+