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Daten verschiedener Fitnesstracker verwalten

Wo laufen Sie lang, welchen Sport treiben Sie, wie fit sind Sie? So schützen Sie Ihre Sportdaten und synchronisieren sie zwischen verschiedenen Diensten.

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(Bild: Jan Bintakies)

Inhaltsverzeichnis

Aktuelle Fitnesstracker und Smartwatches schicken die aufgezeichneten Daten in eine Cloud – die des Geräteherstellers, des Betriebssystem-Herstellers oder im besten Fall in die Cloud eines Fitnessdiensts eigener Wahl. Lediglich Apple speichert ausschließlich lokal. Keins der Geräte kommt mit einer standardisierten Ex- und Importmöglichkeit, um den Anbieter zu wechseln.

Zwei weitere Ausnahmen vom Cloud-Zwang sind uns bekannt. Erstens alte Tracker ohne Internetanbindung – sie sollen nicht Thema des Artikels sein, weil sie praktisch nur noch gebraucht erhältlich sind und die ganzen schönen Neuerungen aktueller Geräte nicht beherrschen. Die zweite Ausnahme ist interessanter: Tracker, denen sich das Open-Source-Projekt Gadgetbridge angenommen hat. Es begann als Notlösung für die Tracker von Pebble, als deren Server im Zuge des Aufkaufs durch Fitbit abgeschaltet wurden. Inzwischen unterstützt Gadgetbridge auch über ein Dutzend Geräte anderer Hersteller – darunter zwar kaum große Namen, aber durchaus gute Hardware. Wer hier das Passende findet, muss sich weniger Gedanken um Datenschutz machen. Mehr zu Gadgetbridge finden Sie im Vergleichstest zu den Fitness-Plattformen. Die Datenkonvertierung lösen diese beiden Ansätze aber auch nicht.

Seine Fitnessdaten in den Clouds von Google, Fitbit, Polar und anderen zu speichern, birgt die üblichen Risiken. Die Daten könnten etwa durch Sicherheitslücken öffentlich werden, doch einfache Trainingsergebnisse dürfen weniger Missbrauchspotenzial eröffnen als Zahlungsdaten oder intime Fotos.

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