Den eigenen Fotografie-Stil finden: Bildbearbeitung und Präsentation

Eine eigene Bildsprache entwickelt man auch mithilfe von Bildbearbeitung und Präsentation. Mit ein paar Orientierungspunkten gelingt das mühelos.

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Der Workshop am Ende des Artikels zeigt eine beispielhafte Bildbearbeitung unter anderem mit Silver Effex.

Von
  • Uwe Pöschke
Inhaltsverzeichnis

Die Bearbeitung der Aufnahmen ist für die eigene Bildsprache ebenso entscheidend, wie das Fotografieren an sich. Für mich nimmt sie den gleichen Stellenwert ein. Um die größtmöglichen Ressourcen im Bild zu erhalten, fotografiere ich im Raw-Format. Die JPEG-Bearbeitung direkt aus der Kamera spart zwar Zeit und Speicherkapazität, dennoch verschwinden wichtige Bildinformationen.

Meine Fotos bearbeite ich mit dem Fotografen-Abo von Adobe in Lightroom und Photoshop. Ich weiß, dass jetzt nicht wenige von Ihnen zusammenzucken, aber ich bin ein Fan des Abo-Modells. Für den Gegenwert eines Döner-Tellers im Monat erhält man ein leistungsstarkes Paket zur digitalen Bildbearbeitung und hat für einen, wie ich finde angemessenen Preis, immer die aktuelle Programmversion auf dem Rechner.

Dabei nutze ich Lightroom für die Grundbearbeitung meiner Bilder und natürlich für die Bildverwaltung. Letzteres ist bei einem großen Portfolio nicht hoch genug zu bewerten. Umfasst Ihre Sammlung wie die meine mehrere tausend Bilder, die mehr oder weniger sortiert auf Ihrer Festplatte liegen, verschenken Sie viel Zeit, wenn Sie anderweitig ein bestimmtes Foto suchen. Lightroom bietet durch Verschlagwortung und Bewertung einen effizienten Workflow.

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