Der richtige Lichtschalter fürs Smart Home

Statt mit App und Sprache bedienen viele Menschen smarte Lampen lieber per Lichtschalter. Welche fünf Varianten es gibt und was bei der Montage zu beachten ist.

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(Bild: Berti Kolbow-Lehradt)

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  • Berti Kolbow-Lehradt
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Smartes Licht ist ein beliebter Einstieg ins vernetzte Heim. Schließlich sind solche Leuchtmittel nicht nur bequem per Smartphone-App und Sprachassistent zu bedienen. Sie lassen sich auch im Nu installieren. Mehr handwerkliches Geschick, als eine Glühbirne raus- und reinzuschrauben, braucht niemand.

Ganz anders verhält es sich mit Lichtschaltern. In die Hausverkabelung einzugreifen, ist weitaus heikler. Streng genommen wäre das auch gar nicht nötig. Denn wer zuhause alle Lampen mit smarten Leuchtmitteln bestückt hat, braucht eigentlich keine Schalter zum Anfassen mehr. Doch in der Praxis gibt es gute Gründe, ebenfalls diesen scheinbar profanen Teil der Haustechnik aufzuschlauen.

Oft sind nicht alle Bewohner davon begeistert, den Haushalt per Sprachbefehl oder Touch-Display zu steuern. Und Besuchern zunächst das Gäste-Tablet oder die Nomenklatur der Alexa-Befehle erklären zu müssen, nervt alle Beteiligten.

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