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Die Technik von USB-Hubs erklärt

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USB-Ports sind an PCs und Notebooks oft knapp. Abhilfe schaffen USB-Hubs – mit vier oder mehr Ports und mit A- und C-Buchsen. Doch es kommt auf die Chips an!

Mit einem Hub haben Sie mehr Ports, um USB-Geräte anzuschließen. Alle am Hub angeschlossenen Geräte teilen sich die Leitung zum PC und sind deshalb bei gleichzeitigem Zugriff langsamer als bei einem direkten Anschluss.

Bislang gibt es sechs verschiedene USB-Versionen: 1.0, 1.1, 2.0, 3.0, 3.1 und 3.2. Alle können nicht nur Daten transportieren, sondern angeschlossene Geräte auch mit Strom versorgen. Dabei gelten je nach USB-Version unterschiedliche Obergrenzen pro Port. Alles bis USB 2.0 gilt heute als veraltet, zumindest aber als sehr langsam.

USB-Geschwindigkeiten
Version alternative Bezeichnungen Geschwindigkeit
1.1 12 MBit/s
2.0 480 MBit/s
3.2 Gen 1 SuperSpeed, 3.0, 3.1 Gen 1 5 GBit/s
3.2 gen 2 SuperSpeed 10 GBit/s, 3.1 Gen 2, SuperSpeedPlus 10 GBit/s
3.2 Gen 2x2 SuperSpeed 20 GBit/s, 3.2 20 GBit/s

Die meisten aktuellen USB-Hubs eignen sich für USB 2.0 und USB 3.0, manche auch für USB 3.1 mit SuperSpeedPlus. Neuerdings heißt die letztere Version SuperSpeed USB 10 GBit/s [1] [1]. Beim Uplink zum PC sind nur noch USB 3.0 (jetzt SuperSpeed USB) und höher relevant.


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-4488427

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/select/ct/2019/4/1550210250419622