Duinocoin: Umweltfreundliches Krypto-Mining auf Arduino, ESP32 & Co. realisieren

Beim Duinocoin gehts nicht um Profit. Mit ihm lassen sich mit Mikrocontrollern Coins schürfen und umweltfreundliche Mining-Rigs konstruieren.​ Wir zeigen wie.

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Einfache Mining-Rigs für den Duinocoin lassen sich sogar mit einem Solarpanel betreiben.

(Bild: Duinocoin.de)

Von
  • Michael Plura
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Bitcoin und andere Kryptowährungen sind mit einem ständigen Auf und Ab verbunden. Alle werden gehandelt, manche geschürft – und hinter all dem schwingt immer auch die Profitgier mit, die nicht selten zum Verlust von Erspartem führt. Zusätzlich belasten die ganzen Profi-Miner mit ihren Rigs die Umwelt. Der Spaß an der Technik geht dabei oft verloren.

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Dass es dennoch anders geht, will der Duinocoin zeigen. Ein simpler, umweltfreundlicher und zentralisierter Coin – ohne großen Anspruch auf Ernsthaftigkeit. Mit dem Duinocoin lässt sich ohne Profitgier in die Welt der Coins einsteigen. Dabei lernt man, wie die Programmierung von Arduinos und ESPs in C funktioniert oder beschäftigt sich mit Python auf dem PC. Über eine I²C-Anbindung mehrerer Mikrocontroller lässt sich ein Mining-Rig samt schickem Webfrontend bauen. Dank des geringen Energiebedarfs der Miner kann man sogar über eine preiswertes, solarbetriebenes Rig nachdenken und schont die Umwelt.

Wir erklären, welche sozialen Prinzipien hinter dem Duinocoin stecken und wie man mit dem Mining auf dem Arduino, ESP8266, ESP32 oder dem PC beginnt. Außerdem zeigen wir, wie man Geräte zu einem Mining-Rig zusammenschalten kann und was es mit der Wallet, Fehlermeldungen und der dubiosen Spendenfunktion des Duinocoins auf sich hat. Und das alles ganz entspannt, ohne dem üblichen Kryptostress.