Ein halbes Jahr Apple M1: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Erste Macs gibt es nur noch mit ARM-CPU und viele potenzielle Käufer sind verunsichert wie seit langem nicht mehr. Wir geben Tipps und Antworten zum Apple-Chip.

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Apples M1-Macs
Von
  • Thomas Kaltschmidt
  • Wolfgang Reszel
  • Kai Schwirzke
Inhaltsverzeichnis

Seit gut einem halben Jahr gibt es neue Macs – von MacBook Air / Pro über Mac mini bis hin zum 24" iMac – mit den ARM-basierten M1-CPUs. Wir geben verständliche Antworten zu den wichtigsten Fragen und sagen, was sich in Sachen Software-Unterstützung und Kompatibilität getan hat. Dazu gibt es ein paar Tipps und Tricks.

Adobe InDesign für den M1 lässt Layouterherzen höher schlagen und zeigte schon in der Beta ihre Stärken vor allem beim Scrollen, Zoomen und Umbrechen großer Textmengen.

Wir haben die Universal-Beta von Adobe InDesign auf einem M1 Mac mini mit 16 GByte Arbeitsspeicher und 5K-Retina-Display mit gestaltungsintensiven Layouts unseres Magazins gefüttert.

Im Vergleich zur ebenfalls flotten Intel-Version, die Rosetta 2 übersetzt, legt die native Apple-Silicon-Variante zu. Das merkt man beim Scrollen und Zoomen der Seiten im Dokument (hochauflösende Anzeige von Bildern aktiviert), bei Textumbrüchen großer, mehrspaltiger Rahmen und beim Beschneiden und Verschieben von Bildinhalten.

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