Energiekosten: Heizkostenverteiler, Gas- und Wasserzähler per Funk auslesen

Zu einer besseren Prognose der Jahresabrechnung kommen Sie, wenn Sie die Messwerte abfangen, die die Heizkostenverteiler per Funk an den Auswerter schicken.

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(Bild: Andreas Martini)

Von
  • Jan Mahn
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Die Energiepreise explodieren im Winter 2021/2022. Ein guter Zeitpunkt also, um den Energiebedarf in den eigenen vier Wänden zu optimieren und so die Kosten zu senken. Wie und womit das funktioniert, zeigt unsere Artikelserie mit dem Themenschwerpunkt Energiekosten sparen.

Die Heizkostenabrechnung, eines der letzten ungelösten Rätsel der Menschheit – so kommt es zumindest Mietern vor, die alljährlich die kleingedruckte Abrechnung in Händen halten. Dabei soll das Verfahren mehr Gerechtigkeit schaffen: Statt die gesamten Heizkosten gleich auf alle Wohnungen oder nach Quadratmetern aufzuteilen, installieren Hausverwaltungen und Vermieter an allen Heizkörpern sogenannte Heizkostenverteiler.

Früher nannte man die noch Verdunster, mittlerweile arbeiten die Geräte digital: Ausgestattet mit einer Batterie und zwei Temperatursensoren messen die neuen Heizkostenverteiler die Temperatur auf ihrer Innen- und der Außenseite, also am Heizkörper und im Raum. Aus der Temperaturdifferenz ermitteln sie Verbrauchseinheiten.

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