Energiekosten: Richtig sparen im digitalen Umfeld

Ein paar Mausklicks hier und da, schon sinkt die Stromrechnung. Stärker wirken sich Verhaltensänderungen aus, smarte Thermostate und flexible Stromtarife.

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(Bild: Andreas Martini)

Von
  • Jörg Wirtgen
Inhaltsverzeichnis

Die Energiepreise explodieren im Winter 2021/2022. Ein guter Zeitpunkt also, um den Energiebedarf in den eigenen vier Wänden zu optimieren und so die Kosten zu senken. Wie und womit das funktioniert, zeigt unsere Artikelserie mit dem Themenschwerpunkt Energiekosten sparen.

Die großen Brocken der privaten Energieausgaben lauten üblicherweise Fahrtkosten fürs Pendeln sowie Kosten für Heizung und Warmwasser, gefolgt vom Strom für Kochen, Kühlen und Waschen. Der IT-Gerätepark kommt ziemlich zum Schluss.

Selbst wenn man Unterhaltungselektronik dazu zählt, verursacht Digitaltechnik im Schnitt knappe 30 Prozent der Stromrechnung. Das Einsparpotenzial dürfte davon höchstens ein Viertel betragen – 10 bis 50 Euro pro Monat vielleicht. Doch jede gesparte Kilowattstunde nutzt. Wir geben Tipps, wie Sie den Strombedarf von PC, Router und vielem mehr reduzieren.

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