Internet of Things: Erste Schritte mit der Arduino Cloud

Die Arduino Cloud bietet für Experimente im IoT-Umfeld beinahe optimale Voraussetzungen. Wir zeigen Einrichtung, Inbetriebnahme und Dashboard-Konfiguration.

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Von
  • Tam Hanna
Inhaltsverzeichnis

IoT-Cloud Dienste, wie sie zum Beispiel Microsoft Azure oder Amazon anbieten, sind komplex und daher keine optimalen Plattformen für Entwickler, die sich im Umfeld von Raspberry, Arduino und Co. betätigen. Das Arduino-Entwicklerteam bietet daher für seine Zielgruppe mit der Arduino Cloud eine hauseigene Variante von Cloud Computing für das Internet der Dinge an, die sich konzeptionell von den großen Konkurrenten in einigen Punkten unterscheidet.

Mehr zum Internet der Dinge (IoT)

Das neueste Nicht-Hardware-Werkzeug ist ein als Arduino Cloud bezeichneter Webdienst, der sich als niederschwellige Variante von IoT Hub und Co. sieht. Arduino richtet sein Produkt konsequent an den Bedürfnissen von Heim-Anwendern und Kleinstunternehmen aus. Daraus ergeben sich einige konzeptuelle Änderungen – beispielsweise müssen Nutzer ohne Implementierung des MQTT-Protokolls auskommen.

Als Entschädigung dafür gibt es einerseits ein stark vereinfachtes Datenmodell, das sehr bequem zu handhaben ist und die Möglichkeit, mit geringem Aufwand attraktive Browser-Dashboards zusammenzubauen. Dieser Artikel soll einen Überblick über die Möglichkeiten der Arduino Cloud bieten.

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