FAQ: Ihr Draht zu c’t

Sie lesen c’t – gut so! Aber dass wir für Sie schreiben, sollte keine Einbahnstraße sein. Hier finden Sie Antworten zu Redaktions- und Kommunikationsfragen.

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(Bild: AlpakaVideo/Shutterstock.com)

Von
  • Hajo Schulz

Sie haben eine Frage zu oder Kritik an einem Artikel? Sie möchten c’t auf ein Thema aufmerksam machen, haben eine allgemeine Frage mit IT-Bezug oder können einen bestimmten Artikel nicht mehr finden? Wir freuen uns immer über Leserfeedback und versuchen zu helfen, wo wir können. Diese FAQ erklärt, welche Wege der Kontaktaufnahme es gibt, je nachdem was Ihr Anliegen ist.

Ich habe noch Fragen zu einem Bericht, den ich in c’t gelesen habe. Wie erreiche ich den zuständigen Redakteur?

Das Kürzel des Kollegen, der einen Beitrag verantwortet, finden Sie jeweils am Ende des Artikels in der Form (xyz@ct.de). Das ist auch die E-Mail-Adresse, unter der Sie ihn kontaktieren können. Die zu all diesen Kürzeln gehörigen Namen nennt unser Impressum (meist ganz hinten im Heft).

Der Redakteur, der unter einem Beitrag steht, ist übrigens nicht immer automatisch auch dessen Autor: Manche Artikel entstehen als Teamwork mehrerer Kollegen, außerdem arbeiten wir mit Autoren zusammen, die nicht der Redaktion angehören. Wer einen Beitrag geschrieben hat, steht bei größeren Stücken unter dem Einleitungstext ("Von Fiona Feingeist"), bei Kurztests oder -meldungen mit in der Redakteursklammer am Artikelende, sofern es sich nicht um den Redakteur handelt (Fiona Feingeist/xyz@ct.de). Die E-Mail-Adressen externer Autoren veröffentlichen wir aus Datenschutzgründen in der Regel nicht, jeder Redakteur leitet aber Nachrichten an "seine" Autoren gerne weiter.

Außer per Mail können Sie uns auch per Telefon kontaktieren: Immer montags von 16 bis 17 Uhr ist die Nummer 0511/5352-333 für unsere Lesersprechstunde geschaltet.

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Ich habe eine allgemeine Frage zu einem IT-Thema, die sich aber nicht auf einen konkreten Artikel bezieht.

Wenn Sie einen Artikel zu einem eng verwandten Thema kennen, schreiben Sie dem dafür zuständigen Kollegen. Anderenfalls lautet die allgemeine Mailadresse der Redaktion ct@ct.de. Alternativ können Sie uns auch per Social Media kontaktieren: Auf Twitter schreiben Sie an @ctmagazin, auf Facebook oder Instagram an c't magazin, auf Reddit sind wir als /u/ctmagazin unterwegs. Oder Sie nutzen unser Kontaktformular unter ct.de/kontakt.

Für technische Anfragen gibt es außerdem die E-Mail-Adresse hotline@ct.de. Auch hier beantworten wir vorrangig Rückfragen zu c’t-Artikeln. Wir lassen uns aber auch gern von Ihren Problemen zu Artikeln und zu Beiträgen auf den "Tipps & Tricks"-Seiten inspirieren. Das Ausarbeiten individueller Lösungen für ganz spezielle Fälle übersteigt aber unsere Möglichkeiten. Dazu eine Bitte: Sollten Sie mehrere Fragen aus verschiedenen Themengebieten haben, schreiben Sie bitte auch mehrere Nachrichten. Das erleichtert uns den Umgang mit Ihrem Anliegen und erhöht Ihre Chance auf eine zügige Antwort.

Ich habe Euch schon vor drei Tagen eine Nachricht geschickt und noch keine Antwort bekommen. Schlaft ihr?

Sehen Sie uns bitte nach, dass die E-Mail-Bearbeitung manchmal hintenan stehen muss – wir produzieren ja "nebenbei" auch noch ein Magazin, und Drucktermine kennen keinen Aufschub. Und: Auch c’t-Redakteure haben mal Urlaub, gehen auf Dienstreise oder werden krank.

Wenn Sie das Gefühl haben, schon ungebührlich lange auf eine Antwort zu warten, geben Sie uns bitte eine zweite Chance und wiederholen Ihre Anfrage. Am liebsten haben wir kurze Mails mit nur einem Empfänger, einer aussagekräftigen Betreffzeile und in reinem Textformat. Angehängte Dokumente in virenanfälligen Dateiformaten öffnen wir nicht.

Ich möchte, dass Sie meine Nachricht an c’t als Leserbrief veröffentlichen. Was muss ich dafür tun?

Nichts weiter. Auf den Leserbriefseiten landen immer die unserer Meinung nach interessantesten Kommentare zu c’t der vergangenen zwei Wochen, ungeachtet ihrer Herkunft. Zuschriften per Mail berücksichtigen wir dabei ebenso wie Beiträge aus unseren Social-Media-Kanälen oder aus Foren auf unserer Webseite. Bei Bedarf kürzen wir sie sinnwahrend.

Wenn Sie möchten, dass Ihre Zuschrift auf keinen Fall als Leserbrief erscheint oder nicht mit Ihrem (User-)Namen gekennzeichnet sein soll, teilen Sie das bitte in Ihrer Zuschrift mit.

Lesen Sie mehr dazu:

Aus dem Nähkästchen geplaudert: 35 Jahre c’t

Gar nicht so leicht, der c’t-Redaktion etwas Eigenlob zu entlocken – weil unangenehm. Dennoch braucht sie sich nicht zu verstecken. Dabei fing es mit dem „magazin für computertechnik“ ganz harmlos an…

Ich habe in meinem Umfeld von einem Skandal erfahren, der an die Öffentlichkeit gehört. Allerdings kann ich nicht riskieren, dass mein Name mit der Offenlegung in Verbindung gebracht wird. Kann ich Ihnen so etwas auch anonym mitteilen?

Gerne! Unter heise.de/investigativ haben wir ein sicheres Kontaktformular und einen speziell gesicherten Briefkasten für Whistleblower eingerichtet.

In das Kontaktformular können Sie einen bis zu 3000 Zeichen langen Text eingeben, den Ihr Browser automatisch verschlüsselt, bevor er ihn an uns sendet. Damit auch die Tatsache, dass Sie das Formular benutzt haben, geheim bleibt, sollten Sie die Seite nur aus vertrauenswürdigen, unbeobachteten Netzen heraus aufrufen – das Firmennetz Ihres Arbeitgebers gehört zum Beispiel nicht dazu.

Über den sicheren Briefkasten von Heise Investigativ können Sie als Whistleblower geheim und anonym mit uns kommunizieren.

Noch größere Sicherheit und zusätzlich die Möglichkeit, uns vertrauliche Originaldateien zu schicken, bietet der sichere Briefkasten. Er benutzt das Anonymisierungsnetzwerk Tor, für das Sie zunächst einen speziellen Browser installieren müssen. Das hört sich komplizierter an, als es ist, eine Anleitung dafür sowie weitere Tipps sind auf der Briefkasten-Seite verlinkt.


Ich weiß, dass es in c’t mal einen Artikel zum Thema xy gab, aber ich erinnere mich nicht mehr, in welcher Ausgabe das war. Haben Sie einen Tipp für mich?

Auf unserer Homepage ct.de gibt es rechts oben ein Suchfeld, das den Volltext aller c’t-Artikel durchforstet. Wenn die Suche so viele Ergebnisse liefert, dass Sie den gesuchten Artikel nicht auf Anhieb sehen, gibt es mehrere Möglichkeiten, die Fundstellen weiter einzuschränken: Am linken Fensterrand können Sie beispielsweise den Autor des gesuchten Artikels auswählen oder das Erscheinungsdatum einschränken. Manchmal hilft es auch, die Ergebnisse nicht chronologisch, sondern nach Relevanz zu sortieren.

Das Heise-Register findet für Sie c’t-Artikel mit einer fehlertoleranten Schlagwortsuche.

Alternativ bieten wir zur Artikelsuche das Heise-Register an: ein Windows-Programm, das eine Datenbank mit Schlagworten zu allen jemals in c’t und unserer Schwesterzeitschrift iX erschienenen Artikeln enthält und diese offline und fehlertolerant durchsucht – besonders nützlich, wenn Sie Artikel in älteren Heften suchen. Aktuelle Versionen des Programms finden Sie auf der Website des Autors, seinen Datenbestand lädt es beim ersten Start aus dem Internet und hält ihn anschließend auf Wunsch automatisch aktuell.

Wenn all das nicht hilft, können Sie noch versuchen, eine Standard-Suchmaschine wie Google, Bing oder DuckDuckGo einzuspannen. Hängen Sie an Ihre Suchbegriffe, abgetrennt durch ein Leerzeichen, site:heise.de/ct an, dann bekommen Sie nur Fundstellen, deren URLs mit der c’t-Webadresse beginnen.


Ich würde gerne einen Artikel in c’t veröffentlichen.

Beiträge aus der Feder externer Autoren sind in c’t immer willkommen. Ein paar Dinge gibt es aber zu beachten. Das Wichtigste: Wir sind vornehmlich an exklusiven Artikeln interessiert, die noch in keinem anderen Magazin oder Blog erschienen sind. Ausgeschlossen sind reine Marketingtexte von Autoren, die etwa für einen Hersteller arbeiten. Wenn Sie in c’t werben möchten, wenden Sie sich bitte an unsere Anzeigenabteilung.

Haben Sie bereits ein fertiges Manuskript in der Schublade, schicken Sie es gerne zur Begutachtung an einen Redakteur, dessen Kürzel schon mal unter Artikeln zu ähnlichen Themen im Heft stand, oder nutzen Sie die Redaktionsadresse ct@ct.de. Mindestens ebenso lieb wie fertige Texte sind uns Artikelideen, zu denen bislang nur eine Stichwortsammlung oder ein Exposé existiert. Details zur Umsetzung besprechen Sie dann mit einem Redaktionskollegen. Eine ungefähre Vorstellung davon, wie viel Zeit Sie für die Fertigstellung brauchen und wie lang der Artikel wird (über den ganz dicken Daumen: Eine Druckseite in c’t fasst etwa 4500 Anschläge), sollten Sie aber schon haben. Detaillierte Informationen dazu, wie wir uns die Zusammenarbeit mit "Externen" vorstellen, stehen in unseren "Hinweisen für Autoren", die wir Ihnen auf Anfrage gerne zuschicken.

c't Ausgabe 17/2022

(Bild: 

c't 17/22

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In c’t 17/2022 prüfen wir, was Künstliche Intelligenz heute tatsächlich leistet. Wir stellen Apps und Gadgets für den Urlaub vor und testen Fahrradnavis, damit Sie nie mehr Umwege fahren. Ebenfalls im Test: Energiekostenmessegeräten, mit denen Sie Energiefresser im Haushalt aufspüren, Web-Whiteboards für digitale Meetings und Wechselrichter für Balkonkraftwerke. Auch wie das James-Web-Weltraumteleskop funktioniert, erfahren Sie in der aktuellen c‘t.

(hos)