Figma: Das beste Design-Tool für Website-Prototypen in der Praxis

UX- und UI-Designer lieben Figma: Mit der cloudbasierten App lassen sich Websites skizzieren und Prototypen bauen. Unser Guide erklärt die Grundlagen des Tools.

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Von
  • Daniel Berger
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Irgendwann kann man eine Website einfach nicht mehr sehen – das Design ist in die Jahre gekommen und die Struktur unnötig verwirrend. Wenn also klar ist, dass endlich ein frischer Wind über die Homepage wehen muss, helfen unkomplizierte Design-Tools wie Adobe XD, Axure RP oder Figma weiter. Vor allem Figma erfreut sich bei UX- und UI-Designern weltweit steigender Beliebtheit.

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Das Tool ermöglicht es, Ideen schnell zu visualisieren und Designs Schritt für Schritt zu perfektionieren, ohne gleich den HTML-Code anfassen zu müssen. Zudem können User unkompliziert ihre Prototypen teilen und dadurch den Austausch zwischen Designern, Entwicklern, Kunden und Agenturen stärken. Als i-Tüpfelchen taugt Figma sogar als Ersatz für PowerPoint oder Illustrator.

Wer (zunächst) kein Geld bezahlen möchte, kommt mit Figma erstaunlich weit. Für den Schnellstart stehen viele Vorlagen bereit, außerdem liefert eine engagierte Community fleißig Erweiterungen und andere Zusatzinhalte. Weil Figma komplett im Browser läuft, können Sie sofort loslegen. Dieser Artikel begleitet Sie bei den ersten Schritten und erklärt die Funktionsweise von Figma.