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Food-Fotografie: So gelingen geschmackvolle Kuchenfotos

Professionell ohne Studio: Für Fotos wie in Food-Magazinen brauchen Sie keine Profi-Ausrüstung. Fenster, Styropor und Freude am Experimentieren reichen aus.

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Inhaltsverzeichnis

Bevor Sie mit dem Food-Shooting beginnen, klären Sie folgende Fragen: Was möchten Sie genau fotografieren? Welches Gefühl beziehungsweise welche Stimmung möchten Sie vermitteln? Wie können Sie mit Ihrem Bild eine Geschichte erzählen? Welche Requisiten können diese Geschichte unterstützen? Welche Lichtrichtung passt am besten zum Gericht? Wie können Sie durch die Komposition den Betrachter mit Ihrem Bild fesseln?

Finden Sie kreative Antworten auf diese Punkte, so verwandeln Sie Ihre Motive in starke Food-Fotos. Ich beschreibe im Folgenden wie ich beim Fotografieren eines leckeren Kuchenfotos konkret vorgehe, um meine fotografischen Ziele zu erreichen.

Ich wollte einen fruchtig sommerlichen Zitronenkuchen in Szene setzen, garniert mit einer weißen Glasur, frischem Beerenobst, Pistazien und etwas Minze. Der Kuchen sollte dabei im Anschnitt zu sehen sein. Die Story dahinter: Der Kuchen ist fertig gebacken, glasiert, garniert und bereit zum Verteilen auf den Kuchentellern. Der Betrachter soll den Eindruck bekommen, dass er gleich selbst ein Stück probieren könnte.

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