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Fotografie an der Küste: Kontraste meistern, dynamische Fotos erschaffen

Ruhig und sanft, dramatisch und bedrohlich: Wo Wasser und Land aufeinandertreffen, ergeben sich einzigartige Motive für die sich frühes Aufstehen lohnt.

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Belichtungen von mehr als zehn Sekunden betonen die Strukturen im Vordergrund und lassen eine Aufnahme mystisch erscheinen. Interessant: Der Kontrast der ungewöhnlichen Formen im Vordergrund mit dem negativen Raum von Himmel und Meer.Vollformat | 10 mm | ISO 160 | f/8.0 | 30 s | ND 3.0

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Inhaltsverzeichnis

Wo die Elemente sich begegnen, entstehen intensive Stimmungen. Das Meer spiegelt im wechselnden Wetter eine große Bandbreite an Emotionen wider, von ruhig und sanft bis dramatisch und bedrohlich. Es verlangt uns Fotografen einiges ab, diese Spielarten gekonnt festzuhalten. Küstenfotografie, im angelsächsischen Raum Seascaping genannt, bietet dafür aber eine äußerst lohnende Fotoausbeute.

Für gute Ergebnisse muss man viele gestalterische und technische Aspekte berücksichtigen, beispielsweise den Verlauf der Küstenlinie, die Intensität der Brandung, die Motive im Vordergrund und den Effekt verschiedener Filter.

Einer meiner Lieblingsstrände Europas ist der portugiesische Praia da Adraga an der Atlantikküste unweit der Stadt Sintra. Dort fotografierte ich ein halbes Dutzend Mal, jeweils zu den unterschiedlichsten Bedingungen.

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