Fotografie mit der Drohne: Mit extremen Perspektiven gestalten

In der Draufsicht entdecken wir unsere Welt von einer ganz neuen Seite: Die Herausforderung ist es dabei, räumliche Tiefe ins Bild zu bringen. Das gelingt so.

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Von
  • Andrea Künstle
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Ordnung, Weite und eine gewisse Leere geben mir ein Gefühl von Unbegrenztheit und Freiheit. Es heißt: "Der Kreative braucht ein gewisses Maß an Chaos." Dem kann ich mich nicht anschließen. Meine Kreativität entsteht in meinem Kopf und am besten beim Blick auf eine weiße, freie Wand.

Dieses Gefühl von Unbegrenztheit und Freiheit, von Ruhe und Übersicht, versuche ich in meine Fotografie zu übertragen. Und das gelingt mit TopShots – mit Landschaftsaufnahmen von oben mit der Drohne beziehungsweise dem Multicopter.

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Normalerweise bleibt uns diese spezielle Perspektive verwehrt. Selbst im Flugzeug hat man den Rumpf unter sich und damit keine wirklich senkrechte Sicht nach unten, man blickt vielmehr schräg auf eine Landschaft hinunter. Dazu ist man sehr weit von den Objekten entfernt. Selbst wenn ich neben einem Baum am Boden stehe, kann ich nicht ahnen, was die Kamera einer Drohne sehen wird, die fünf Meter darüber fliegt. Diese besondere Nähe zu vertrauten Objekten aus dieser fremden Perspektive macht die Drohnen-Fotografie für mich so reizvoll.

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