Fotografieren im Ruhrgebiet: Industriekultur mit der Kamera entdecken

Lange dominierten Kohle- und Stahlindustrie die Region zwischen Lippe, Emscher und Ruhr. Das ist vorbei.Dennoch gibt es im Revier jede Menge zu entdecken.

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Die Zeche Zollern ist heute ein Industriemuseum des LWL (Landschaftsverband Westfalen-Lippe).

Von
  • Steffen Lohse
Inhaltsverzeichnis

Das Fotografieren historischer Industrieanlagen können Sie als Teil der Architektur-, Landschafts- oder der urbanen Fotografie auffassen. Ob Sie dem klassischen Ansatz der "New Topographics" folgen und vom Menschen veränderte Landschaften zeigen, Zeugnisse der Industriegeschichte dokumentieren, spannende Details aufspüren oder eher abstrakte Bilder komponieren – im Ruhrgebiet finden Sie für jeden dieser Ansätze Motive im Überfluss.

Da die Gegend nicht unbedingt zu den beliebten Urlaubsregionen zählt, werden nicht im Revier beheimatete Fotografen wohl eher Tages- oder Wochenendtouren unternehmen. Um sich aufgrund der Größe des Gebiets nicht zu verzetteln, empfehle ich Ihnen, sich pro Tag auf eine der drei in diesem Artikel vorgestellten Orte zu beschränken. Wollen Sie sich neben der Fotografie auch ernsthaft mit der Geschichte der Anlagen beschäftigen, die jeweiligen Museen besichtigen oder an einer Führung teilnehmen, sollten Sie entsprechend mehr Zeit einplanen.

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