Tablets im Proberaum und auf der Bühne als Instrument und Assistenz einsetzen

Sequencer, digitaler Aushilfsdrummer, Synthesizer – mit passender Hard- und Software mutieren Android- und iOS-Tablets zu kreativen Werkzeugen in Musikerhänden.

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(Bild: Vershinin89/Shutterstock.com)

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In Zeiten, in denen die Displays von Smartphones immer weiter wachsen, verschwinden Tablets immer häufiger ungenutzt in Schubladen. Viele Aufgaben, die früher noch das Tablet erledigte, übernehmen jetzt iPhone & Co.: Videos streamen, die digitale Tageszeitung lesen, zocken. Dabei gibt es viele Dinge, die Tablets nach wie vor besser beherrschen als Smartphones – allein schon wegen ihrer immer noch größeren Displays.

Vor allem im Musikbereich warten für iOS- und Android-Geräte zahlreiche spannende Aufgaben. Viele davon verlangen weder nach den neuesten Prozessoren oder Betriebssystem-Updates, noch fordern sie Unmengen Massenspeicher und RAM. Und vor allem im harten Alltag von Proberaum und Bühne bieten sich ältere Geräte geradezu an, da Schrammen an jenen weniger stören als am brandneuen Smartphone.

Unabhängig vom Betriebssystem sollte man je nach geplantem Einsatzzweck auf Akkukapazität und Schnittstellen der Tablets achten. Bekommt das Tablet etwa seinen Platz im Proberaum als Metronom und Backing-Track-Spender, sind Modelle mit Klinkenbuchse praktisch. Sie finden ohne USB-C-Adapter Anschluss per Klinkenkabel an das Mischpult. So kann der Akku ohne zusätzlichen Aufwand parallel zur Tonausgabe geladen werden.

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