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Fritzboxen mit Node-Red auslesen und steuern

Mit Node-Red kann man die heimische Fritzbox vielseitig ins Smart-Home integrieren, beispielsweise für die Präsenzerkennung.

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Fritzboxen mit Node-Red auslesen und steuern

(Bild: Rudolf A. Blaha, Illustrator)

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Licht, Heizung und Türsensoren sind typische Geräte für die Heimautomation. Der Router, der im modernen Haushalt eine wortwörtlich zentrale Rolle innehat, bleibt oft außen vor, weil man ihn nur als schnöden Vermittler von Geräten wahrnimmt. Dabei kann man aus einer Fritzbox im Zusammenhang mit Node-Red viel mehr machen. Wenn Sie Node-Red noch nicht kennen, bietet der Artikel Einstieg in Heimautomation mit Node-Red eine ausführliche Einführung in dieses Thema.

Ist das Kind zu Hause? Die Fritzbox verrät es, denn sie weiß, dass sich dessen Handy im heimischen WLAN eingebucht hat. Muss man mal eben aus dem Haus, will aber einen wichtigen Anruf nicht verpassen? Kein Problem: Einfach per Klick die Anrufumleitung aufs Handy aktivieren. Gerade in der Werkstatt am Sägen? Wenn das Telefon zu leise ist, kann die Hue-Lampe mit Blinken auf Anrufer aufmerksam machen.

Mehr zur Fritzbox

Damit all diese Tricks funktionieren, brauchen Sie das Modul "node-red-contrib-fritz" von Jochen Scheib. Für die Kommunikation mit der Fritzbox setzt es unter anderem auf das Konfigurationsprotokoll TR-064. Dieses wurde zur Router-Steuerung innerhalb des lokalen Netzes entwickelt. Zwar ist TR-064 standardisiert, aber Hersteller dürfen eigene Erweiterungen dranstricken. Davon hat AVM fleißig Gebrauch gemacht und Parameter für praktisch alle Funktionen der Fritzbox eingebaut.

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