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Funktions-Upgrades unter Windows 10 selbst steuern

Die Funktions-Upgrades von Windows 10 bringen manchmal Probleme mit sich. Doch viele Probleme lassen sich in den Griff kriegen oder im Vorfeld vermeiden.

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Windows 10 hat schon durch die Erfassung von Telemetriedaten einen miesen Ruf, aber die vermutlich größte Nerverei an Windows 10 in der gelebten Praxis sind die Funktions-Upgrades – jene bislang halbjährlich gelieferten Pakete, die das Betriebssystem um neue Funktionen ergänzen.

Immerhin blockieren sie den Rechner meist nicht mehr stundenlang mit diversen Neustarts, wie es noch mit den frühen Ausgaben der Fall war. Inzwischen erfolgt ein beträchtlicher Teil der Installation bereits vor einem Neustart recht unauffällig im Hintergrund. Diese Neustartphase dauert auf modernen PCs daher mitunter nur noch zehn, vielleicht fünfzehn Minuten, doch auch die können lang werden, wenn ein Abgabetermin oder eine Präsentation keinen Aufschub duldet.

Zudem ändert es nichts daran, dass beim Einspielen auch der neuesten Versionen immer mal wieder etwas schiefgeht. In den meisten Fällen geht das mit einem Abbruch oder Absturz der Installation während einer der Neustartphasen einher – und im Extremfall auch mit immer wiederkehrenden Versuchen des Systems, das Upgrade einzuspielen. Das Konzept, die Anwender dauernd mit neuen Versionen des Systems zu versorgen, nennt Microsoft ironischerweise "Windows as a Service" – streng genommen ein Begriff, der nur für Geschäftskunden stimmt, die Windows 10 über ein Abo-Modell nutzen.

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