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GPS: So kommen Ortsinformationen zum Foto

GPS-Daten und Fotos: ein gutes Team. Doch wie kommen beide zusammen? Wir zeigen Ihnen verschiedene Wege, wie Sie Ortsinformationen in Ihre Bilder integrieren.

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GPS-Daten in Fotos sind eine äußerst praktische Sache: Für Landschaftsfotografen, weil sie so besondere Foto-Spots einfach wiederfinden, für Reisende, weil sie ihre Stationen schnell auf einer Karte versinnbildlichen können und für Fotofreunde, die ihre Routen gerne teilen möchten. 

Nur wenige Kameras wie etwa die hier abgebildete Canon PowerShot G7 X Mark II sind mit einem internen GPS-Modul ausgestattet.

Seit einigen Jahren bieten Digitalkameras eingebaute GPS-Module. Damit können sie schon während der Aufnahme die Koordinaten der Orte speichern, an denen Aufnahmen entstehen. Eigentlich eine äußerst praktische Sache, doch richtig durchgesetzt hat sie sich bis heute nicht. Dabei waren die Erwartungen hoch. Anfangs ging nahezu jeder Fachmann davon aus, dass der eingebaute GPS-Empfänger über kurz oder lang zum Standard Kameras werden würde. Ganz gleich, ob es sich um ein kompaktes Einsteigermodell oder um ein Gerät aus dem Profilager handelt.

Einen eingebauten GPS-Empfänger bieten heute aber nur vergleichsweise wenige Kameras. Das hat mehrere Gründe: Das Fotografieren mit dem Smartphone hat an Bedeutung gewonnen hat und dort werden die GPS-Daten sowieso mit jedem Bild aufgezeichnet, sofern man die Ortungsfunktion nicht deaktiviert hat. Und mithilfe von Apps (beispielsweise PhotoInvestigator für iOS und PhotoExifEditor für Android) lassen sich die Daten sofort auch auf dem Smartphone anzeigen.

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