Ghost-CMS: Schlanke WordPress-Alternative auf einem Raspi installieren

Das minimalistische Ghost läuft auch auf schwacher Hardware performant. Dadurch ist es ideal, um eine Website auf dem Raspberry Pi zu hosten.

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Von
  • Christoph Böttcher
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Eine eigene Website ist leicht erstellt – üblicherweise wird dafür WordPress als Content-Management-System (CMS) genutzt. Es gilt als Generalist und ist mit zahlreichen Themes und Add-ons für die meisten Website-Projekte geeignet.

Ghost stellt sich als schlankes CMS dagegen, das besonders auf Geschwindigkeit optimiert ist. Auch hier finden sich Erweiterungen, aber nicht in dem Umfang, wie beim Konkurrenten. Das entspricht auch der grundlegenden Design-Idee von Ghost, das sehr minimalistisch daherkommt, insbesondere beim Verfassen von Beiträgen. Der Autor soll sich beim Schreiben auf das Wesentliche konzentrieren, den Text.

Das Standard-Theme von Ghost kommt sehr schlicht daher.

Damit richtet sich Ghost vor allem an Schreiber, die Arbeitsabläufe mit Markdowns (Sonderzeichen, die man um den zu formatierenden Text einfügt) gewöhnt sind und mit der minimalistischen Herangehensweise klarkommen. Geübte Schreiber können in kurzer Zeit komplett formatierte Texte erstellen, ohne auch nur einmal die Finger von der Tastatur zu lösen – man gelangt in einen Schreib-Flow und kann besonders schnell auch längere Texte verfassen. Wir zeigen, wie man Ghost auf dem Raspberry Pi installiert.

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