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Grafische Oberflächen für Docker

Container bedient man meist über die Kommandozeile. Dabei gibt es auch grafische Oberflächen, die in vielen Fällen die Arbeit erleichtern.

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Mit dem Befehl docker run auf der Kommandozeile beginnt meist die Docker-Karriere. Später, wenn mehrere Container zusammen starten sollen und die übergebenen Volumes, Umgebungsvariablen und Netzwerke zu kompliziert werden, steigen viele auf Docker-Compose um. Das Zusammenspiel der Container beschreiben sie in Yaml-Dateien und starten sie mit docker-compose up. An grafische Oberflächen denkt man dabei erst einmal nicht – auch, weil Server meist keine grafische Oberfläche haben und in einer SSH-Sitzung nicht an Fenster zu denken ist.

Kommandozeilen-Puristen mögen bunte Darstellungen zum Klicken auch nicht vermissen. Zum Starten und Stoppen von Containern ist ein eingetippter Befehl unbestritten schnell eingetippt. Aber wenn es darum geht, einen Container, dessen Namen man nicht kennt, zu untersuchen oder zu verändern, wird es umständlich:

docker ps -a

listet alle Container auf, also auch die gestoppten und nicht abgeräumten. Aus dieser Tabelle sucht man sich den Namen oder die Container-ID, kopiert sie heraus und setzt sie in den nächsten Befehl ein, zum Beispiel den zum Löschen eines Containers:

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