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Graylog und Grafana: Logs verarbeiten und visualisieren

Der ELK-Stack für das Log-Management ist komplex einzurichten. Die Alternative aus Graylog und Grafana verspricht, schnell Logs zu sammeln und zu visualisieren.

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Derzeit tummeln sich im Markt für Log-Management zahlreiche Hersteller wie Elasticsearch und Splunk, die Auswahl an Produkten und Features ist schier erschlagend. Marktführer ist der ELK-Stack, der sich aber nicht gerade durch Übersichtlichkeit beim Konfigurieren auszeichnet.

Die Kombination der beiden Open-Source-Komponenten Graylog für die Log-Verarbeitung und Grafana für die Visualisierung setzt eine schlanke und einfach aufzusetzende Alternative dagegen.

Für Graylog verrichten Elasticsearch und MongoDB ihren Dienst. Es vereint Log-Management und eine Echtzeitsuche. Im Vergleich zu ELK setzt Graylog jedoch einen anderen Schwerpunkt. Während sich der ELK-Stack aufgrund zahlreicher Analytikfunktionen vor allem bei Big-Data-Szenarien empfiehlt, sieht Graylog seine Stärken primär im Erfassen und Verarbeiten von Logs. Dabei dient MongoDB zum Speichern von Metadaten und Konfigurationen und Elasticsearch zur Ablage der erfassten Daten.

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