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HomeKit ganz ohne Apple: Mit Homebridge viele Geräte einbinden

Der Gratis-Server und ein Raspberry Pi binden Geräte in den HomeKit-Kosmos ein, die von Haus aus nicht mit Apples Home-App zusammenarbeiten. So geht's.

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HomeKit ganz ohne Apple: Mit Homebridge viele Geräte einbinden

(Bild: Fotolocation: BoConcept Design Store | Hannover, Montage: Mac & i)

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Die Auswahl an HomeKit-kompatibler Hardware ist noch immer überschaubar und die Geräte sind außerdem ziemlich teuer. An günstigen Alternativen mangelt es indes nicht. Wer sich vor etwas Konfigurationsaufwand im Terminal nicht scheut, kann bei der Heimautomatisierung viel Geld sparen und Geräte steuern, deren Hersteller Apples HomeKit-Standard noch gar nicht unterstützen.

Abhilfe schafft die Server-Anwendung Homebridge. Sie simuliert eine HomeKit-Bridge und bindet mithilfe der Serverplattform Node.js und von JavaScript-Plug-ins verschiedenste Geräte in HomeKit ein, übersetzt also gewissermaßen zwischen verschiedenen Heimautomatisierungsstandards.

Auf diesem Weg lassen sich etwa günstige Funksteckdosen von Osram (25 Euro) oder auch die Temperatur-, Luftfeuchtigkeits- und Tür-Sensoren von Xiaomi (15 bis 20 Euro) via HomeKit und Siri steuerbar machen. Offiziell von Apple zertifizierte HomeKit-Geräte kosten bei gleichem Funktionsumfang in der Regel doppelt so viel, sind aber natürlich auch leichter zu konfigurieren.

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