Hübsch im Homeoffice: So verbessern Sie Ihre Webcam-Bildqualität

Blass, pixlig und unscharf: Jedes Video-Meeting offenbart die Schwächen von Webcams. Mit ein paar Kniffen wird der eigene Auftritt sichtbar schöner.

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Von
  • Alexander Spier
Inhaltsverzeichnis

Videokonferenzen sind fürs Auge meist ein Graus: Hier treffen blasse Menschen auf überbelichtete Gesichter und unvorteilhafte Kamerawinkel auf Pixelmatsch. Während man bei Konferenzen von Angesicht zu Angesicht anstandshalber versucht, sich optisch nicht völlig gehen zu lassen, genügt die Übertragung aus Firmenbüro oder Homeoffice oft nicht mal einfachen Ansprüchen.

Im engsten Kollegenkreis, etwa um sich mal eben abzustimmen, mag das akzeptabel sein. Doch spätestens im Kontakt mit Kunden, Geschäftspartnern oder einem breiteren Publikum macht nur ein sauberes Bild einen professionellen Eindruck und hilft, die Botschaft ohne Ablenkung herüberzubringen.

Dafür müssen Sie Arbeitszimmer oder Büro nicht zum Filmstudio umbauen. Meist reichen schon ein paar Justierungen an der Umgebung und der Hardware. Im Folgenden geben wir Tipps, wie Sie mit einfachen Mitteln mehr aus vorhandenem Equipment herausholen, wie Sie mit ein paar Korrekturen den Bildeindruck in Zoom, Teams & Co. verbessern und welche Zusatzausstattung dem Auftritt noch mehr Glanz verleiht.

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