Hundefotografie: Tierische Charakterköpfe sicher porträtieren

Hundefotografie ist vielseitig und fordert den Fotografen körperlich sowie mental. Wer die Herausforderung annimmt, belohnt sich mit einzigartigen Aufnahmen.

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Nikon D5 | 50 mm | ISO 640 | f/2.2 | 1/800 s

Von
  • Mareike Konrad
Inhaltsverzeichnis

Freund und Gefährte, Motivator und Seelentröster, Kinderersatz: Hunde sind viel mehr als nur Haustiere und so vielfältig wie ihre Halter. Egal ob reinrassiger Zuchthund oder Tierschutzmischling, eines haben sie alle gemeinsam: Sie werden über die Maßen geliebt. So verwundert es nicht, dass ihre Besitzer den Wunsch verspüren, ihre Tiere auf ganz besondere Weise in Szene zu setzen oder setzen zu lassen.

Als Hundehalter und Fotografie-Laie ist man selbst eigentlich kaum in der Lage, seinen Hund zufriedenstellend abzulichten. Die einen scheitern am Multitasking, denn den Hund zu positionieren und gleichzeitig die Kamera zu bedienen, ist gar nicht so einfach. Den anderen gelingt es nicht, ihre Tiere in der Bewegung scharf und einigermaßen elegant aufs Foto zu bannen.

Keine Frage: Hundefotografie ist echtes Teamwork und eine ganz schöne Herausforderung. In diesem Praxis-Workshop teile ich mit Ihnen einige meiner Erfahrungen, damit Sie selbst aktiv werden und sich mit einzigartigen Fotos eigener oder befreundeter Vierbeiner belohnen können.

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