Kaufberatung: Smartphones von 50 bis 2000 Euro

Wir geben eine Orientierung, was Einsteiger-Geräte leisten müssen, was 500-Euro-Modelle besser machen und ob sich High-End-Smartphones wirklich lohnen.

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Von
  • Robin Brand
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Manche Smartphones können heutzutage Kamera, Tablet und in manchen Situationen Fernseher und Notebook ersetzen, andere taugen zu kaum mehr als zum Telefonieren. Bei Preisen von 100 Euro an einem Ende der Skala und mehr als dem 20-fachen am anderen ist nicht nur die Auswahl groß, das Leistungsgefälle ist es auch. Nicht immer macht nur das teuerste Modell glücklich, für manche Bedürfnisse reicht ein Einsteigergerät, und ab der Mittelklasse muss man schon genau hinschauen, wo genau die Oberklasse voraus ist.

Wir geben in diesem Artikel einen Überblick, was Sie von den Smartphones der jeweiligen Preisstufen erwarten dürfen. Über exotische Outdoor-Phones werden Sie in diesem Artikel aber nichts lesen, da wir diesen einen eigenen Prüfstand gewidmet haben. Weil die Herstellung eines jeden Smartphones Ressourcen verbraucht, geben wir auch Tipps zum Gebrauchtkauf. Noch nachhaltiger allerdings ist es, gar nicht zu kaufen – praktischer ist es obendrein, schließlich müssen Sie so Ihre Daten und den ganzen Rattenschwanz, der daran hängt, nicht auf ein neues Gerät umziehen. Wie Sie Ihrem aktuellen Smartphone wieder Beine machen, lesen Sie in unserer Nichtkauf-Beratung.

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Einige konkrete Kaufempfehlungen geben wir auf der letzen Seite des Artikels. Falls sich Ihr Favorit nicht darunter befindet, muss es dennoch kein schlechtes Gerät sein; halten Sie sich in dem Fall einfach an die grobe Orientierung, die wir in dieser Kaufberatung geben.