Kaufberatung: KfW-geförderte Elektroauto-Wallboxen von 500 Euro bis 2500 Euro

Dank üppiger Förderung können Sie beim Wallbox-Kauf viel Geld sparen. Wir zeigen anhand konkreter Modelle, in welchen wichtigen Punkten es Unterschiede gibt.

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(Bild: Honda)

Von
  • Patrick Bellmer
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Nicht nur den Kauf von Elektroautos fördert der Bund, auch an der Anschaffung von Ladestationen beteiligt er sich finanziell. Über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können Privatpersonen einen Zuschuss zur eigenen Wallbox oder Ladesäule erhalten. Nicht zu zuletzt die Anzahl der förderfähigen Modelle – Stand Ende Januar 2021 weit mehr als 300 – erschwert jedoch die Wahl des passenden Modells. Auch der Funktionsumfang variiert teilweise deutlich. Unsere Übersicht zeigt am Beispiel von mehr als zwei Dutzend Wallboxen, welche Ausstattung Sie in den drei gängigen Preisbereichen erwarten können – und sollten.

Die berücksichtigten Modelle stammen von insgesamt zehn Herstellern. Bei acht davon – ABL, Go-e, Heidelberg, Keba, Mennekes, Schneider Electric, Wallbe und Wallbox – handelt es sich um bekanntere Anbieter von Ladestationen. Mit Eon und Volkswagen kommen zwei marktfremde hinzu. Die von Eon angebotenen Modelle firmierten bislang unter der Marke Innogy, die Volkswagen-Modelle gibt es in anderem Design auch von den Konzernmarken Cupra (Seat) und Skoda.

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Einschränkungen bezüglich der Kompatibilität gibt es nicht. So können Sie eine Eon-Wallbox auch dann nutzen, wenn Sie den Strom von einem anderen Anbieter beziehen. Ebenso können Sie an einer Volkswagen-Wallbox auch einen Opel oder Hyundai laden. Die Preise, die letztendlich als Basis für die Eingruppierung in die unterschiedlichen Preissegmente dienen, beziehen sich auf das günstigste Angebot Ende Januar 2021.

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