LED-Licht in der Fotografie: 15 Leuchten als Alternative zum Blitz

Wer eine bezahlbare Lösung für Porträtlicht sucht, stößt schnell auf LED-Lampen. Das leistungsstarke Dauerlicht ist eine sinnvolle Alternative zum Studioblitz.

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Von
  • Michael Jordan
Inhaltsverzeichnis

Seit 2009 ist die Einfuhr und Produktion von Glühlampen in der EU verboten, alternative Leuchtmittel wie LED-Licht sind an ihre Stelle gerückt: LEDs illuminieren zum Beispiel Räume oder sorgen bei Autos für die Innen- und Außenbeleuchtung. Auch für Fotografen wächst das Angebot an LED-Produkten.

Wir haben hier 15 Lampen für Porträtfotografen getestet:

  • Bowens Light Panel LPL-1
  • Jinbei EF Panel 50
  • Dörr Panel 2er-KIT FX-4555 BC
  • Dörr RGB Striplight DSL 40
  • Hama Spotlight Steady 120 Set
  • Hedler Profilux LED 1400
  • Hensel Intra Led
  • Kaiser Lumipad 11
  • Nanguang Nanlite Forza 60
  • Neewer NI-200A 2er-Set
  • Rollei Lumen Pocket Bi Color
  • Rollei Soluna II 60W
  • Walimex LED Rainbow 50W
  • Walimex Medow 960 Pro Bi Color
  • Westcott Ice Light 2
Licht in der Fotografie

Wenn Sie Ihr Motiv beleuchten möchten, haben Sie grundsätzlich die Wahl zwischen Dauerlicht und Blitzlicht. In der Porträtfotografie war das Blitzlicht lange Zeit die bevorzugte Lichtquelle, da es genügend Licht und wenig Wärme abstrahlt. Zudem ist es in Form von Systemblitzgeräten oder akkubetriebenen Modellen vom Stromnetz unabhängig und überall einsetzbar. Zwar gab es auch leistungsstarkes, netzabhängiges Dauerlicht in Form von Halogenstrahlern oder Nitraphotlampen, das sind spezielle Glühlampen für Fotografen, doch ein großer Teil der Energie dieser Lampen wird in Form von Wärme abgegeben und bringt nicht nur das Model ins Schwitzen. So sind entspannte Bilder nur schwer möglich.

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