Lab-Box vorgestellt: Filmentwicklung im Mini-Labor bei Tageslicht

Für Gelegenheitsentwickler, ohne Chemie-Panschen: Mit der Lab-Box entwickeln Sie analoge Filme sehr einfach. Wir haben getestet, ob die Ergebnisse auch stimmen.

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(Bild: Knut Gielen)

Von
  • Knut Gielen
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Besitzer einer Dunkelkammer voller Entwicklerdosen, Spulen, Becken, Schalen, Chemikalien und weiteren nützlichen Utensilien zur Entwicklung von Filmen können jetzt entspannt weiter blättern. Sie haben alles was Sie brauchen, und wissen genau, was Sie zu tun haben.

Besitzer eines analogen Fotoapparates aus dem 20. Jahrhundert, die gerne mal wieder, oder zum ersten Mal, einen Film entwickeln möchten, aber den oben genannten Aufwand scheuen, sollten jetzt weiterlesen. Mit der Lab-Box ist eine kompakte Filmentwicklungsmaschine auf den Markt gekommen, mit der auch Anfänger ohne Vorkenntnisse schnell und sauber 135er Kleinbild- und 120er Rollfilme bei Tageslicht entwickeln können.

Das System funktioniert mit jeder Fotochemie, egal ob Farb- oder Schwarzweißfilme entwickelt werden sollen. Zuhause verschwindet das Mini-Labor nach Gebrauch in der Schublade, unterwegs passt es bequem in eine Tasche oder einen Rucksack.

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