Lasercutter K40: Lasercutter-Fehler diagnostizieren und beheben

Lasercutter sind geschätzte Werkzeuge in so mancher Werkstatt. Doch was, wenn er nicht mehr so hochgenau arbeitet? Hier erfahren Sie, wie Sie das ändern können.

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Von
  • Heinz Behling
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Ja, ich weiß, was jetzt viele von Ihnen denken: Laser gehören nicht in die Hand von Laien und Einstellungen oder Reparaturen daran sollten die schon gar nicht vornehmen. Die Realität sieht jedoch anders aus, denn Lasercutter werden frei verkauft und jeder kann sich solch ein Gerät, von dem ja eine enorme Faszination ausgeht, daheim hinstellen. Irgendwann kommt dann der Punkt, wo der Cutter nicht mehr so arbeitet, wie er soll. Da schneidet er plötzlich nur noch die Hälfte aus oder schafft nicht mal mehr 3mm Plexiglas.

Die meisten dieser Lasercutter stammen aus China, da steckt dann keine vom Hersteller organisierte Service-Organisation dahinter. Außerdem sind solche Geräte nicht immer stabil gebaut. Da rappelt sich schon mal im Betrieb eine Spiegelhalterung im Inneren allmählich los oder irgendetwas verbiegt sich bei einem kurzen Transport. Und schon ist das Schnittergebnis der Photonenkanone alles andere als gut. Was tun?

Zumindest die Fehlerursache können Sie einkreisen. Falls Sie die Reparatur beziehungsweise Justierung nicht selbst vornehmen möchten, kann das dem Servicetechniker schon helfen. Wer es sich zutraut oder niemanden findet, der den Chinakracher technisch betreuen möchte, kann den Fehler auch selbst korrigieren. Aber: Sie handeln auf eigene Gefahr und müssen unbedingt Schutzmaßnahmen ergreifen.

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