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Linux-Desktop aufmotzen mit Conky

Der Linux-Desktop kann mehr, als nur ein Hintergrundbild anzeigen. Mit Conky wird über Engpässe bei CPU und RAM informiert oder ein RSS-Feed eingebunden.

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Linux-Desktop aufmotzen mit Conky

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Der kleine Systemmonitor Conky zeigt auf dem Desktop, wie ausgelastet die CPU und der Arbeitsspeicher sind, ob die Festplatte gleich vollläuft und was gerade bei heise online aktuell ist. Der freie Platz auf der grafischen Bedienoberfläche dient so ganz nebenbei als Schaltzentrale für Systeminformationen und kann auch als Spickzettel für häufig vergessene Kommandos herhalten.

Conky kann fast alles auf der Desktop-Oberfläche anzeigen; dafür sorgen über 250 eingebaute Objekte und die Fähigkeit, allerlei Skripte auszuführen. Die Informationen präsentiert Conky entweder als Text oder bereitet sie grafisch mit Balken oder Graphen in unterschiedlichen Farben und Schriften auf. Conky ist vielseitig konfigurierbar und braucht nur wenig Systemressourcen. Der einzige Haken: Conky selbst bringt keine grafische Oberfläche mit. Wer den Systemmonitor auf den eigenen Desktop maßschneidern will, muss sich knietief in die Konfiguration wagen.

Mit Conky Manager und ConkyWizard gibt es zwar zwei externe Projekte, die eine grafische Oberfläche zur einfacheren Einrichtung liefern, beide sind aber veraltet und werden nicht mehr weiterentwickelt. Die meisten ihrer Vorlagen funktionieren daher nicht mehr, können aber womöglich als Ausgangspunkt einer eigenen Konfiguration dienen.

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