Linux-Gaming: Distris, Clients, Treiber, Tools und Kompatibilität

Wir geben Antworten auf die brennendsten Fragen rund ums Zocken unter Linux.

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(Bild: Gorodenkoff/Shutterstock.com)

Von
  • Mirco Lang

Linux wird mittlerweile auch unter Gamern immer beliebter. Aber woher kommt eigentlich die plötzliche Popularität? Wie gut eignet sich Linux als Gaming-Plattform? Und mit welchen Distributionen und Game-Stores zockt es sich am besten? Diese und viele andere Fragen beantworten wir in unserer FAQ.

Ist Linux eine gute Gaming-Plattform?

Stand 2022: Ja. Zwar gibt es immer noch viele Spiele, die auch mit den besten Hilfsmittelchen nicht unter Linux laufen wollen, aber davon abgesehen ist das Spielen vor allem dank Steam und Lutris sehr komfortabel. Grafiktreiber für Nvidia und AMD laufen problemlos und performant und das Steam Deck bietet das Potenzial, all diese Entwicklungen dauerhaft zu befeuern.

Warum ist das Thema Linux-Gaming plötzlich so aktuell?

Das liegt im Wesentlichen daran, dass Steam-Anbieter Valve seit einiger Zeit viel in das Thema investiert und das Spielen von Windows-Titeln dank Steam Play/Proton deutlich einfacher geworden ist. Nicht zuletzt sorgt Valves neues großes Projekt für Entwicklung und Druck in der Branche: Das Steam Deck ist ein ganz normaler PC im Miniformat und mit integriertem Controller - auf dem das Arch-Derivat SteamOS läuft. Dadurch gibt es plötzlich ein enorm großes Interesse an Linux-Gaming ganz allgemein. Von den Entwicklungen für das Steam Deck profitieren dann auch alle, die auf einem Linux-Desktop spielen. Mehr zum Gaming-Handheld Steam Deck lesen Sie hier.

Steam Deck: Linux-Gaming-Konsole mit viel Potenzial

Wie ausgereift ist das Steam Deck?

Der primäre Zweck des Steam Decks ist, mit dem Gaming-Handheld Spiele über Steam zu spielen. Und das funktioniert einwandfrei und einfach. Das Deck verhält sich als Handheld-Spielekonsole wie die Switch, nur eben für die Steam-Bibliothek. Nicht alle Windows-Games laufen, aber selbst nicht als "für Steam Deck optimiert" gekennzeichnete Titel lassen sich häufig ohne merkliche Einbußen spielen.

Was ist die beste reguläre Linux-Distribution für Games?

Ganz klare Antwort: Die eine beste Distribution gibt es schlicht nicht - weil nicht alle Gamer gleiche Ansprüche stellen. Die meisten großen Distributionen unterscheiden sich zudem in den relevanten Punkten nicht sonderlich; Fehlendes lässt sich fast immer nachrüsten – mal mit mehr, mal mit weniger Aufwand. Aber es gibt zumindest zwei generelle Empfehlungen: Dient der Rechner in erster Linie zum Spielen und bringt aktuelle Hardware mit, bietet sich eine sogenannte Rolling-Release-Distribution an. Solche Linux-Distributionen erhalten nicht in festgelegten Abständen neue Versionen, stattdessen wird die Software des Linux-Systems kontinuierlich aktuell gehalten - was stets für die neuesten Treiber und Gaming-Tools sorgt. Besonders leicht zu installieren ist beispielsweise das auf Arch Linux basierende Manjaro Linux. Eine Alternative wäre openSUSE Tumbleweed.

Für Linux-Einsteiger kann eine Rolling-Release-Distribution aber zur Herausforderung werden. Nicht alles ist hier so ausgiebig getestet wie bei Ubuntu & Co. Da kann das Update auch mal haken oder es muss etwas nachkonfiguriert werden. Braucht man keine brandneuen Treiber und schätzt Stabilität, tut es auch eine Distribution mit traditionellem Update-Konzept. Dann ist ein oder zweimal im Jahr ein Upgrade auf die nächste Systemversion fällig.

Tools rund ums Gaming sowie Treiber & Co. lassen sich im Grunde in fast allen Linux-Varianten nutzen. Daher bleibt es hier bei einigen allgemeinen Empfehlungen: Große Linux-Distributionen wie Ubuntu oder Linux Mint machen das Linux-Leben auch Gamern recht einfach. Wer sich etwas mehr mit Linux befassen will, sollte sich Manjaro und Arch Linux ansehen. Im Netz gibt es für beide eine umfangreiche Dokumentation und Hilfe in Foren und Wikis.

Welche speziellen Gaming-Linuxe gibt es?

Gaming unter Linux basiert auf einer ganzen Reihe unterschiedlicher Tools, von Gaming-Clients wie Steam, über Kompatibilitäts-Tools wie Lutris und Wine für Windows-only-Spiele, bis hin zu den Treibern. Spezielle Gaming-Distributionen bringen viele dieser Tools vorinstalliert mit und sind in der Regel Performance-optimiert, beispielsweise durch spezielle Kernel, zeitnahe Updates und leichtgewichtige Standard-Desktops.

Grob gesagt gibt es drei Arten von Gaming-Linux-Systemen: Leichtgewichtige Standard-Distributionen mit zusätzlicher Software, komplett fürs Gaming konzipierte Varianten mit normalen (schlanken) Desktops und reine Gaming-Systeme, die eher an Spielekonsolen erinnern und meist einen Retro-Gaming-Fokus haben. Alle haben eines gemeinsam: Es handelt sich um relativ kleine Projekte im Vergleich zu regulären Distributionen - was entsprechende Risiken mit sich bringt! Das gilt für die langfristige Verfügbarkeit, Pflege, Sicherheitskonzept, Support und so weiter - das sollten Sie bedenken, wenn Sie sich für eine spezielle Gaming-Variante entscheiden. Wir empfehlen eher reguläre Distributionen! Hier ein paar populäre Kandidaten aus den drei Bereichen:

  • Drauger OS ist eine interessante Wahl für die meisten Gamer: Das System basiert auf Ubuntu-LTS-Versionen, installiert als Desktop aber Xfce statt des ressourcenhungrigen Gnome. Das System läuft mit einem selbst kompilierten, stets aktuell gehaltenen Kernel, setzt auf PipeWire statt PulseAudio und ist allgemein auf Performance getrimmt. Schon der Name bezieht sich darauf, dass "toten Rechnern" neues Leben eingehaucht werden kann. Die wichtigsten Tools sind bereits nach der Installation vorhanden (Steam, Lutris, PlayOnLinux und so weiter). Die Anbieter weisen prominent darauf hin, dass das System bisweilen etwas Pflege benötigt und nicht für alltägliche Aufgaben geeignet (eher gedacht) ist. Doch prinzipiell taugt die Basis aus Ubuntu und Xfce freilich auch für Büroarbeit, Streaming und dergleichen. Einsteigerinnen und Einsteigern ist Drauger OS aber nur bedingt zu empfehlen, schon der Installationsassistent ist unnötig umständlich.

Der Drauger-OS-Desktop mit Gaming-Tools
  • Garuda Linux KDE Dragonized Gaming Edition ist eine Rolling-Release-Distribution auf Basis von Arch Linux, mit KDE-Plasma-Desktop im Dark Mode, vorinstallierten Gaming-Tools und einer schicken Oberfläche zum Verwalten aller Gaming-relevanten Programme. Garuda funktioniert auch wunderbar als Alltagsbetriebssystem - eine gute Wahl, wenn es ein Arch-basiertes Rolling-Release-System mit Komfort sein soll.
  • Batocera.linux ist ein gutes Beispiel für eine Retro-Gaming-Plattform - ein Projekt wie das bekannte Raspberry-Pi-System RetroPie. Batocera.linux ist eher für Einplatinen-PCs als große Desktop-Rechner gedacht und macht aus diesen im Wesentlichen schlicht Spielkonsolen. Dazu liefert Batocera eine enorme Anzahl an Emulatoren für Arcade-Automaten, für Heim-Konsolen von Atari 2600 über den SNES bis hin zu PS3 und Wii U sowie für tragbare Konsolen wie Game Boy oder Nintendo 3DS. Batocera ist für große Bildschirme gedacht, die Steuerung ist auf Gamepads ausgerichtet.

Ist SteamOS vom Steam Deck eine gute Gaming-Distribution?

Abseits des Steam Decks: derzeit nicht. SteamOS funktioniert hervorragend auf dem Steam Deck und bootet auch direkt in den Steam-Client. Ein Installationsimage zur Installation auf anderen Rechnern gibt es bislang nicht, da das System noch nicht fertig ist. Bislang steht nur eine veraltete, noch auf Debian basierende, SteamOS-Version zum Download bereit. Noch ist daher nicht klar, inwieweit das System auch andere Hardware als das Steam Deck unterstützt. Erst mit der langsamen Verbreitung des Steam Decks wird das System eine größere Community aufbauen, die dann mit Rat und Tat bei Problemen helfen kann.

SteamOS: Sehr gut auf dem Steam Deck, abseits noch Spielerei

Wie zocke ich unter Ubuntu am besten?

Die wohl wichtigste Maßnahme: Aktuelle Grafiktreiber installieren. Für AMD-Grafikkarten reicht es, das System auf aktuellem Stand zu halten, denn der offene Treiber ist Teil des Kernels. Für Nvidia-Grafikkarten müssen Sie den proprietären Nvidia-Treiber verwenden und gegebenenfalls selbst für tagesaktuelle Versionen kümmern.

Als Tuning-Maßnahme bietet es sich an, den eher langsamen Gnome-Desktop durch eine schlanke Alternative wie Xfce zu ersetzen. Für viele Gamer ist Steam der Dreh- und Angelpunkt der Zockerei und steht nativ für Linux zur Verfügung. Wenn Sie in den Steam-Einstellungen die Optionen unter "Steam Play" aktivieren, lassen sich neben nativen Linux-Titeln auch die meisten der Windows-only-Titel spielen – Steam installiert zusätzlich benötigte Tools dann automatisch.

Wenn Steam nicht genügt, füllen kostenlose Open-Source-Tools die Lücke. Lutris vereint die Bibliotheken von Steam, GOG, Epic Games Store, Origin, Humble Bundle und Ubisoft unter einer Oberfläche. Dazu steuert Lutris auch die sogenannten "Runner", also die Programme, die die Spiele letztlich starten, also zum Beispiel Steam selbst, Linux oder Wine für Windows-Games. Eine schlanke Oberfläche für die Spielebibliotheken von Epic Games Store und GOG.com bietet Heroic Games Launcher.

Nvidia oder AMD - was ist besser?

Hier gehen die Meinungen stark auseinander. Grundsätzlich gilt inzwischen: Sowohl Nvidia- als auch AMD-Grafikkarten laufen unter Linux ziemlich problemlos und mit einer ähnlichen Performance wie unter Windows. Was für AMD spricht, ist die bessere Unterstützung durch Open-Source-Treiber. Für eine AMD-Grafikkarte müssen Sie keinerlei proprietäre Software installieren, sie werden direkt vom Linux-Kernel unterstützt (über das Paket amdgpu). Damit gewährleistet eine optimale Integration ins System. Optional gibt es mit amdgpu-pro dennoch ein proprietäres alternatives Paket von AMD. Nützlich ist das aber nur selten, etwa wenn das System die Treiber nicht auf dem neuesten Stand hält. Kurzum: Die AMD-Unterstützung bietet mehr Komfort, kaufentscheidend ist die Treiberfrage aber nicht mehr.

Wie kompliziert ist Gaming unter Linux heute noch?

Theoretisch: gar nicht. Tools wie Lutris binden die meisten der üblichen Quellen ein (Steam, GOG etc.) und installieren etwaige Abhängigkeiten bei Bedarf selbstständig. Linux-native Spiele laufen freilich genauso einfach wie Spiele unter Windows. Bei Windows-Spielen ist es in der Praxis ein wenig komplexer. Früher musste man dafür das Windows-Kompatibilitäts-Tool Wine manuell installieren, Datenbanken nach brauchbaren Titeln durchsuchen und dann gegebenenfalls noch Optimierungen durchführen oder Skripte laden. All das erledigen Steam oder Lutris heute automatisch. Hin und wieder nerven aber Details, etwa wenn Lutris mehrere unterschiedliche Installationsmöglichkeiten anbietet, ohne zu erklären, worum es überhaupt geht. Derlei Kleinkram ist allerdings nicht die Regel und gilt auch nur für (wenige) Windows-Titel. Wenn Sie sich einen eigenen Eindruck von unter Linux laufenden Windows-Spielen verschaffen wollen, schauen Sie auf unserem Youtube-Kanal c't zockt vorbei.

Der Meta-Client Lutris macht Gaming einfach

Wie gut wird Gaming-Peripherie unterstützt?

Wer auf ausgeklügelte Gaming-Peripherie steht, Tastaturen mit umfangreichen RGB-Effekten, Mäuse mit 20 programmierbaren Tasten und dergleichen, könnte von Linux enttäuscht werden. Zwar funktioniert fast jede Tastatur, Maus, und sogar fast jedes Gamepad prinzipiell, doch häufig fehlen die offiziellen Treiber und Konfigurations-Software, die die Hersteller nur für Windows liefern. Freiwillige stellen für bekannte Geräte manchmal Konfigurationstools bereit, aber die erreichen selten die Qualität der Originale. Oft stehen eh die beiden großen Anbieter Razer und Logitech Gaming auf der Wunschliste. Da sollte die Wahl leicht fallen: Razer bietet mit OpenRazer eine Linux-Software an, Logitech verzichtet.

Welche Gaming-Clients/Launcher werden unterstützt?

Die einfache Antwort: Lediglich Steam gibt es im Original tatsächlich als echte Linux-Version. Allerdings gibt es mit Lutris eine wunderbare Software, die mehrere Quellen unter einer Oberfläche vereint: GOG, Steam, Origin, Ubisoft, Humble Bundle und den Epic Games Store. Steam muss dabei allerdings zusätzlich installiert sein und übernimmt selbst das Starten der Spiele. In den anderen Fällen erledigt Lutris diese Aufgabe, beziehungsweise delegiert sie an diverse "Runner"-Programme wie Steam, Wine oder Emulatoren. Auch Blizzards Battle.net kann in Lutris eingerichtet werden, allerdings nicht über die Einstellungen, sondern als separate Installation über die Datenbank der Lutris-Website.

Spiele aus dem Epic Games Store und von GOG.com lassen sich besonders einfach mit dem Kommandozeilen-Tool Legendary und der zugehörigen grafischen Oberfläche Heroic Games Launcher spielen. Auch für andere Stores gibt es bisweilen Clients von Dritten, beispielsweise den GOG-Client Minigalaxy.

Nativ gibt es für Windows nur Steam, andere Anbieter kommen per Drittanbieter-Apps auf den Desktop

Wie sieht es bei AAA-Titeln aus?

Pauschal lässt sich das nicht beantworten, aber es wird auf absehbare Zeit sicherlich viele große Titel geben, die unter Linux nicht laufen. Das muss nichts technischen Systemanforderungen zu tun haben. Red Dead Redemption 2 gehört fraglos zu den großen AAA-Titeln und läuft einwandfrei unter Linux. Fortnite wiederum ist zwar technisch weniger anspruchsvoll, läuft aber nicht unter Linux. Der Grund: Der Hersteller verweigert ein dafür nötiges Update für sein Anti-Betrugs-Tool Easy Anti Cheat (EAC). Anders Apex Legends: Ein Update des Herstellers hat kurz nach Einführung des Steam Decks dafür gesorgt, dass EAC hier auch unter Linux funktioniert und den Titel damit unter Linux spielbar gemacht. Bei AAA-Titel gilt, was generell für Linux als Gaming-Plattform gilt: Manche PC-Spiele bleiben einfach außen vor.

Läuft Anti-Cheat-Software unter Linux?

Die beiden größten Anti-Cheat-Lösungen, Easy Anti-Cheat und BattlEye, laufen prinzipiell unter Linux. Allerdings heißt das noch nicht, dass alle darauf setzenden Spiele ebenfalls laufen! Die Hersteller müssen dies explizit für ihr Spiel aktivieren.

Laufen viele Spiele nativ unter Linux?

Ansichtssache: Stand heute zeigt die Steam-Bibliothek 8,722 Spiele mit nativer Linux-Unterstützung bei insgesamt 57,897 Titeln. Schaut man sich die Titel näher an, muss man allerdings vermuten, dass der Anteil kleinerer Indie-Games recht groß ist. Es gibt also durchaus ein reichhaltiges Angebot - vor allem ein zügig wachsendes! -, aber im Vergleich zu Windows ist es noch ein langer Weg.

Welche Windows-Spiele laufen unter Linux?

Valve hat Steam mit der Kompatibilitätsschicht Proton ausgestattet, die maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass viele Windows-Spiele unter Linux laufen. Laut der inoffiziellen Community-Datenbank ProtonDB lassen sich rund 81 Prozent der Top-1000-Steam-Titel weitgehend problemlos (Rating Platinum, Gold oder Silver) unter Linux spielen, sogar 86 Prozent der Top 100. Unter "Popular Games" werden allerdings schon nur noch 56 Prozent angegeben. Und in der Top 10 sind es 60 Prozent, allerdings nur Gold- und Silver-Titel, keine mit der Bestwertung Platin. Es laufen also sehr viele Spiele, allerdings ist insbesondere bei den Top-Titeln mit Einbußen zu rechnen. Hauptgrund für die Inkompatibilität, zumindest im Bereich der Top 100: Anti-Cheat-Software. Über den Stand einzelner Spiele können Sie sich auf der Website Are We Anti-Cheat Yet? informieren.

Wie funktionieren Windows-Titel unter Linux?

Die Hauptarbeit erledigt traditionell die Open-Source-Software Wine, eine sogenannte Windows-Kompatibilitätsschicht. Die Software kann Anfragen, die Spiele an Windows-APIs (Schnittstellen) stellen, in Linux-kompatible Anfragen umbiegen. Wie genau das funktioniert, wird von Titel zu Titel über Skripte festgelegt. Früher musste man dafür in der Wine-Datenbank nachschauen, wie gut ein Spiel unterstützt wird, sich dann Wine-Skripte und das Spiel in Form eines Installers besorgen und häufig noch selbst hier und da am System herumbasteln. Heute erledigt Steam vieles davon automatisch: Steam Play nutzt Valves Wine-Weiterentwicklung Proton, das Spiele direkt über den Steam-Client startet und in der Regel keine weiteren Aktionen fordert. Mehr zu Proton lesen Sie hier.

Das Herz des Linux-Gaming-Erlebnisses ist Proton, in Verbindung mit Steam

(anka)