Matplotlib für Einsteiger: So erzeugen Sie ganz einfach Diagramme mit Python

Diagramme müssen nicht viel Aufwand verursachen: Die Bibliothek Matplotlib für Python spart eine Menge Programmierarbeit und erzeugt anschauliche Grafiken.

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(Bild: Albert Hulm; Bearbeitung: heise online)

Von
  • Tam Hanna
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Endlose Zahlenreihen in endlosen Tabellen – es gibt anschaulichere Wege, umfangreiches Datenmaterial einem Publikum näherzubringen. Selbst komplexe Sachverhalte sind in Diagrammen gut zu erfassen. Die Frage ist allerdings, wie man Zahlen möglichst anschaulich und verständlich darstellt.

Sicher: Solche Dinge kann man praktisch mit jeder Programmiersprache umsetzen. Doch dieser Weg ist eher mühsam und setzt fundierte Kenntnisse in Mathematik und Trigonometrie voraus. Ganz zu schweigen von den vielen Fehlern, die sich bei dieser kleinteiligen Vorgehensweise einschleichen können.

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Eine effektivere Lösung für Python-Programmierer ist die Bibliothek Matplotlib: Sie dient Entwicklern als Werkzeug, mit dem sie mit geringem Aufwand eine umfassende Palette an Diagrammen erzeugen können. Erweiterungen, beispielsweise für den Export in häufig verwendete Grafikformate, erlauben die Integration der Diagramme in vorhandene Workflows. Die Syntax ist nachvollziehbar und der Katalog an verfügbaren Diagrammen ist umfangreich, zudem steht die Bibliothek unter einer Open-Source-Lizenz. Gute Gründe also, Matplotlib auszuprobieren.