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Mit Graufilter fotografieren

Der Fotograf Felix Inden setzt bei seinen Landschaftsaufnahmen auf den Einsatz von Graufiltern, über viele Jahre hat er hier praktische Erfahrungen gesammelt. Er berichtet exklusiv, wie ihm seine beeindruckenden Fotografien gelingen und was Sie über Graufilter wissen sollten.

Lesezeit: 9 Min.
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(Bild: Felix Inden)

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Inhaltsverzeichnis

Filter waren zu analogen Zeiten sehr beliebt, heute spielen sie meist nur eine Nebenrolle. Viele Filtereffekte können inzwischen in der Post Production erledigt werden. Graufilter werden allerdings weiterhin gerne genutzt: Sind die dunklen Glasscheiben, die auf den ersten Blick nichts anderes können, als die Belichtungszeit zu verlängern, überhaupt noch nötig?

Dieser Artikel demonstriert typische Einsatzzwecke von Graufiltern, erläutert verschiedene Filtersysteme sowie exotischere Nutzungsmöglichkeiten. Denn Graufilter, auch Neutraldichtefilter oder ND-Filter genannt, sind für Fotografen immer noch sehr nützlich. Mit ihrer Hilfe entstehen beispielsweise eindrucksvolle Aufnahmen von Wasserfällen, in denen sich das Wasser seidenweich zu bewegen scheint oder eines architektonisch interessanten Gebäudes, über das weich gezogene Wolken ziehen.

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