So klappt's: Mobiler Fotoworkflow auf dem Tablet

Shooting, Bildbearbeitung, Datensicherung: Wir erklären, welche Tablets sich eignen und was Sie erwarten können, wenn Sie viel unterwegs arbeiten wollen.

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Von
  • Markus Hofstätter
  • Christine Bruns
Inhaltsverzeichnis

Schwere Notebooks schleppen gehört für Fotografen der Vergangenheit an. Die meisten Schritte im mobilen Workflow lassen sich heute bequem auf dem Tablet erledigen. Bildbearbeitung, Datensicherung, ja sogar Shootings mit direkter Bildübertragung sind mit einem Tablet möglich.

So hatte ich bei meiner letzten Reportage über Wiener Kaffeehäuser nur wenig Equipment in meinem kleinen Rucksack: eine spiegellose Kamera, drei kleine Objektive und mein iPad Pro. Mit so leichtem Gepäck spaziert es sich bequem durch die historische Wiener Innenstadt von einem Kaffeehaus zum Nächsten. Nach den Shootings konnte ich bei Kaffee und Torte die aufgenommenen Fotos nachbearbeiten und sie den Kellnern auf dem großen Display direkt zeigen. Parallel synchronisierte das iPad die Bilder in die Cloud und zu Hause hatte ich die nachbearbeitete Version auf dem Mac verfügbar.

Die Welt der Tablets ist ein weites Feld, dennoch gibt es einige Modelle, die deutlich leistungsfähiger oder – aus verschiedenen Gründen – geeigneter sind als der Durchschnitt. Denn wer mehr möchte, als Netflix schauen oder Candycrush spielen, fordert Prozessor, Display und Software heraus. Zwei Modelle stechen neben dem iPad Pro besonders heraus – das Microsoft Surface Pro X und das Samsung Galaxy Tab S7. Alle drei Modelle laufen auf ARM-Prozessoren. Diese werden im Mobil-Bereich besonders bei Smartphones eingesetzt, da sie aufgrund ihrer Architektur eine schnelle Performance bei geringem Energieverbrauch und kleiner Größe ermöglichen.

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