Mobilfunkdaten bei Internetausfall begrenzen bei Windows, macOS, Linux und mobil

Ein Internetausfall lässt sich oft per Mobilfunk über­brücken. Doch vor dem ­Umschalten auf den Mobilfunkweg sollten Datensauger auf Diät gesetzt werden.

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(Bild: Rudolf A. Blaha)

Von
  • Reiko Kaps
  • Dusan Zivadinovic
Inhaltsverzeichnis

Gemäß Murphys Law fällt früher oder später jeder Internetanschluss mal aus. Dann kann die Not groß sein, das Heimnetz umgehend über Mobilfunk wieder online zu bringen, um der Familie oder der WG aus der Patsche zu helfen. Wie man sich idealerweise gegen den Ausfall wappnet und dann ein komplettes Netz auf eine Ersatzleitung umlenkt, das beschreiben wir in "Netzwerk: Wie sich Internetausfälle überbrücken lassen" und "Netzwerk: Erste Hilfe und Überbrückung bei Internetausfällen".

Doch weil das teure und meist knappe Mobilfunkvolumen essenziellen Anwendungen wie der Heimarbeit und dem Homeschooling vorbehalten bleiben sollte, empfiehlt es sich, Datensauger vorübergehend anzuhalten. Dazu zählen System-Updates, Videostreams und Cloud-Synchronisierungen, aber je nach Betriebssystem auch viele weitere Anwendungen, auf die wir im Folgenden detailliert eingehen. Zuerst erklären wir die einfachsten Sparmaßnahmen.

Anschließend führen wir für Android und iOS gemeinsam auf, wie Sie unnötigen Internetverkehr vermeiden. Dann folgen die Anleitungen für macOS, Linux und Windows. Im letzten Teil finden Sie Handreichungen zum Blockieren von Internetdiensten über die DNS-Filter Pi-Hole und AdGuard Home. Damit lassen sich besonders Streamingdienste schnell und zentral für das gesamte Netz blockieren.

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