Monitor-Kaufberatung: Displays für Homeoffice, Gaming oder Grafikbearbeitung

Büromonitore müssen Text gut lesbar, Gaming-Monitore Spiele besonders flüssig darstellen. Grafiker brauchen hingegen eine verlässliche Farbdarstellung.

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(Bild: EFKS/Shutterstock.com)

Von
  • Christoph Böttcher
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Die Ansprüche an einen Monitor unterscheiden sich je nach Einsatzzweck: Ein Bildschirm für den Einsatz im Büro oder Homeoffice muss Text besonders gut lesbar darstellen und Ergonomiefunktionen sollen auch nach mehreren Stunden der Arbeit eine Ermüdung der Augen minimieren. Ein Monitor zum Spielen muss das Geschehen auf dem Schirm flüssig und ohne Bildfehler anzeigen. Zur anspruchsvollen Bildbearbeitung sind hingegen verlässliche Farbwerte entscheidend.

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Im Monitorbereich finden sich drei Display-Technologien, die unterschiedliche Vor- und Nachteile besitzen: TN-Panels (Twisted Nematic) erreichen hohe Reaktionszeiten und schalten die Pixel besonders schnell von hell zu dunkel. Sie bieten hohe Kontraste, allerdings nur bei zentralem Blick auf den Bildschirm. Bei schrägem Blick auf das Display verblassen die Farben, daher eignen sich TN-Panels primär zum Spielen und nicht für die Grafikbearbeitung.

IPS-Panels (In-Plane Switching) sind äußerst farbstark und blickwinkelstabil, schalten aber nicht so schnell wie TN-Panels. Zudem sind sie meist teurer als vergleichbare Monitore mit TN-Panel. Aufgrund verlässlicher, kräftiger Farben, eignen sie sich gut für die Bildbearbeitung.

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