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Musikmaschine iPad: Was Apples Tablet in der Musikproduktion leistet

iPads können professionellere Ansprüche bei der Musikproduktion erfüllen. Wir zeigen sinnvolles Zubehör sowie Apps und prüfen, ob ein iPad als Mac-Ersatz taugt.

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iPads faszinieren Musiker. Die Tablets lassen sich intuitiv bedienen und erfordern selbst von Einsteigern keine besonderen technischen Vorkenntnisse. Vor allem aber hat Apple in iOS respektive iPadOS die vom Mac bewährten Frameworks Core Audio und Core MIDI eingebaut, dank derer Apps mit professionellem Timing und geringen Latenzen arbeiten. In dieser Disziplin müssen Tablets – und auch Smartphones – anderer Hersteller passen.

Und das Beste: Um mit Ihrem iPad in die Welt der Musikproduktion einzusteigen, müssen Sie zunächst keinen einzigen Cent in die Hand nehmen. Laden Sie einfach GarageBand kostenlos aus dem App Store und spielen Sie mit den vielen Smart Instruments wie Gitarre oder E-Bass herum, die Apple sehr einsteigerfreundlich in diese App integriert hat.

Für all diejenigen, die ein bisschen mehr wollen, zeigen wir im Anschluss, mit welchem Zubehör Ihr iPad zur optimalen Musikmaschine wird und geben praxiserprobte App-Empfehlungen. Außerdem beleuchten wir die Leistungsfähigkeit der iPads und verraten, wie sie sich im Vergleich zu einem Mac mini schlagen. Sie werden staunen. Darüber hinaus haben wir ein iPad Pro an einen 5k-Monitor angeschlossen und ausprobiert, wie sich Musiksoftware auf dem Tablet mit der in iPadOS und iOS 13 neuen Mausfunktion bedienen lässt.

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