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Nextcloud als Docker-Instanz im NAS einrichten

Sensible Daten will man nicht Dropbox & Co. anvertrauen. Mit einer Nextcloud-Instanz in einem Docker-fähigen NAS bleiben die Daten in den eigenen vier Wänden.

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Wer einen für Docker geeigneten Netzwerkspeicher (NAS) besitzt, der kann ihn mit wenigen Klicks zum eigenen Cloud-Server für Familie, WG oder Kleinfirma aufzuwerten. Der Nextcloud-Dienst zum Synchronisieren von Dateien, Terminen und Kontakten wird mit einer (Dyn)DNS-Domain und Portfreigaben im Router auch von unterwegs aus nutzbar.

Wie das konkret geht, zeigen wir am Beispiel des Synology-NAS DiskStation DS218+ mit Firmware 6.1.6. Das Vorgehen gilt prinzipiell genauso – wenn auch mit Unterschieden in Details – für andere Geräte seiner Klasse.

Für diese Anleitung gehen wir davon aus, dass das NAS eingerichtet und aus dem Internet über einen DynDNS-Namen oder einen eigenen Domainnamen erreichbar ist. Die meisten Schritte können Sie mit dem Admin-Zugang über den Browser erledigen. Dabei verwenden wir die Menünamen der Systemsteuerung aus Synologys NAS-Betriebssystem DSM. Nur zwischendrin und zum Schluss sind zwei kurze einmalige Ausflüge auf die Kommandozeile nötig.

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