Notebook-Kaufberatung: Alles, was man für den Kauf wissen muss

Zwei bis acht CPU-Kerne, Wi-Fi 6, Raytracing-fähige GPUs, OLED- und Doppel-Displays ... bei Notebooks hat sich zuletzt viel getan. So finden Sie das Passende.

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Wer sich heutzutage für einen neuen PC entscheidet, liebäugelt häufig mit einem Notebook: Es lässt sich flexibel auf dem Sofa, im Bett, am Esstisch und auf dem Balkon benutzen. Und wenn man es nicht braucht, verstaut man es zugeklappt unauffällig in einer Schublade. Zudem ist es ein Komplettsystem, sodass man im Falle eines Defekts oder Problems genau einen zuständigen Ansprechpartner hat: den Notebook-Hersteller.

Das Angebot an Notebooks ist allerdings unüberschaubar: Schon für unter 500 Euro gibt es unzählige Geräte und bei 5000 Euro ist noch lange nicht Schluss. Diese Kaufberatung soll ein Leitfaden durch den Notebook-Dschungel sein, mit dem Sie Ihre persönlichen Bedürfnisse und Anforderungen in Hardwareausstattung "umrechnen" können, damit Sie weder zu wenig noch zu viel Geld ausgeben.

In Notebooks stecken Prozessoren sehr unterschiedlicher Leistungsstufen. Am verbreitetsten sind die zwei Abwärmeklassen (TDP, Thermal Design Power) 15 Watt und 45 Watt. 15-Watt-Modelle mit einem U in der Modellnummer sind die Standard-CPUs und kommen vom mobilen 13,3-Zoll-Laptop bis zum stationären 17,3-Zöller zum Einsatz. Entscheidender als die Displaygröße ist in diesem Fall nämlich die Gehäusedicke – und für 15-Watt-CPUs reichen flache Kühler, die ohne großen Aufwand in zentimeterdünne Rümpfe passen.

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